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Beliebte Zierfischarten

Goldfisch, Zahnkarpfen, Salmlerschwarm, Killifisch oder Labyrinthfisch – die Zahl der beliebten Zierfischarten ist kaum zu überschauen. Manche Fische eignen sich besonders für Anfänger, so zum Beispiel die Guppys oder die Paradiesfische. Guppys sind bezüglich der Wasserqualität nicht besonders anspruchsvoll und vertragen Temperaturschwankungen zwischen 22 und 28 Grad Celsius.

Vor dem Kauf von Zierfischen ist es wichtig, auf die Gesundheit der Tiere zu achten. Ob sie krank sind, erkennt man häufig schon an ihrem Verhalten. Verkriecht sich der Fisch permanent in einer Ecke, ist Vorsicht angebracht. Auch der Blick auf die Flossen und Schuppen lohnt sich, sie sollten nicht beschädigt sein. Atmet der Fisch darüber hinaus regelmäßig, sind dies Indizien für einen gesunden Fisch.

Wer sein Aquarium mit Zierfischen bevölkern will, muss darauf achten, dass er nur Fische kauft, die auch dieselben Lebensbedingungen gewohnt sind. Denn alle Fische müssen die gleichen Wasserwerte, die gleiche Wassertemperatur und die gleiche Beschaffenheit des Bodens und der Pflanzen vertragen. Natürlich muss man ein Augenmerk ebenfalls darauf richten, dass die einzelnen Fischarten sich auch untereinander vertragen.
Darüber hinaus ist auch das Sozialverhalten der Fische nicht einheitlich: es gibt regelrechte Einzelgänger und Fische, die sich nur im Schwarm so richtig wohlfühlen. Bei der Zusammenstellung der Fischarten ist es nützlich, für jeden Bereich des Aquariums eine oder mehrere Fischarten zu wählen. Denn manche Fischarten halten sich lieber am Boden des Aquariums auf; andere dagegen lieber nahe der Wasseroberfläche. Hat man für jeden Bereich spezielle Fischarten ausgesucht, wird der Platz im Aquarium optimal ausgenutzt.