Hundekot im Garten bekämpfen

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Es lebt kein Hund in der Familie und trotzdem liegen deren Hinterlassenschaften im Garten? Um lästigen Hundekot im Garten bekämpfen zu können, sollte an die Ursache gegangen werden.

So besteht die Aufgabe in erster Linie darin, die Hunde im Garten zu vertreiben, beziehungsweise erst gar nicht in den Garten zu lassen. Hierfür gibt es mehrere Möglichkeiten, die sich je nach Garten umsetzen lassen können.

Hundekot im Garten vorbeugen: Eindringen verhindern

Ein Hundehaufen im eigenen Garten kommt meist von fremden Tieren und nicht von einem eigenen Hund. Daher sollte man es sich zur Aufgabe machen, dass die Grenzen des Gartens oder des Grundstücks so gestaltet werden, dass kein fremder Hund in den Garten gelangen kann.

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Es gibt keine festen Vorschriften, wie der Zaun aussehen soll und aus welchem Material dieser ist. Allerdings muss der Zaun so gestaltet sein, dass die Abstände zwischen den Latten oder Materialien so klein sind, dass niemand in den Garten gelangen kann.

 

Dabei ist ebenfalls zu berücksichtigen, dass es immer wieder zu defekten Stellen kommen kann, die anderen Hunden oder auch Katzen das Eindringen auf das Grundstück ermöglichen. Daher sind einigen Regeln zu beachten, damit die Umzäunung ihren Zweck bestmöglich erfüllt.

  • Abstände des Zauns beachten
  • Regelmäßig Kontrollen auf Defekte
  • Höhe des Zauns berücksichtigen
  • Tore stets verschlossen halten
  • Übergänge zum Haus beachten

Ganz wichtig ist es, dass sich Tiere, ob eigene oder fremde, nicht an der Einzäunung verletzen können.

Alternativen zur Hundekot Bekämpfung im Garten

Nicht jeder möchte einen Zaun um sein Grundstück anbringen. Hier kann natürlich auch nach anderen Alternativen gesucht werden. Die Hecke ist in diesem Bereich eine gute Option, die den Durchgang verhindert und zugleich einen Sichtschutz zum Nachbarn darstellt.

Damit die Hecke optimalen Schutz vor Hunden und deren Hinterlassenschaften schafft, muss sie einige Punkte erfüllen. So ist es wichtig, dass auf eine enorme Dichtigkeit geachtet wird, die bereits im unteren Bereich vorhanden ist.

Bei der Anschaffung müssen sich Gartenbesitzer im Klaren darüber sein, dass es einige Jahre in Anspruch nimmt, bis die Hecke die notwendige Breite erreicht hat. Möchte man nicht so lange warten, kann man das untere Stück auch mit Kaninchenzaun versehen, um sich vor Hundekot im Garten zu schützen.

Bei der Auswahl der Pflanzen zeigt sich, dass es eine große Auswahl gibt, die zusätzlich zum Sichtschutz, noch weitere Pluspunkte besitzt. Die Höhen der Pflanzen sind unterschiedlich und können bei der Suche eine wichtige Rolle spielen. Pflanzen die gerne genommen werden sind:

  • Sträucher wie Immergrün, Heidelbeere und Lorbeer
  • Lavendel, russischer Salbei, Eisenkraut und Pfingstrose
  • „Verpiss Dich Pflanze“
  • Naturmaterialien, wie Kies, Mulch und Tannenzapfen
  • Bitte keine Pflanzen mit Dornen oder Stacheln, da sich Menschen und Tiere verletzen können

Gerüche zur Vorbeugung

Hunde haben einen außerordentlich guten Geruchssinn. Das kann man zum Vorteil nutzen, um mit verschiedenen Dürfen, welche er nicht mag, den Hund vom Garten fernzuhalten.

Die ätherischen Öle werden von den Tieren als zu intensiv empfunden, weshalb sie einen Bogen darum machen. Dabei wird ein Abstand von mindestens zwei Metern eingehalten. Daher bietet es sich an, dass an mehreren Stellen mit mit solchen Gerüchen gearbeitet wird.

Der Einsatz von Essig ist auch eine mögliche Variante, da dieser aus unterschiedlichen Gründen abgelehnt wird. Der beißende Geruch verfliegt sehr schnell und muss daher meist täglich wieder aufgefrischt werden.  Auch Lavendel nehmen die Tiere als unangenehm wahr, was jedoch nicht für den Menschen zutrifft.

Hundehaufen vermeiden: Abgrenzungen verdeutlichen

Da es bekannt ist, dass Hunde nur sehr ungern über Rindenmulch und weitere grobe Materialien laufen, sollte darüber nachgedacht werden, diese beim Anlegen des Gartens zu verwenden. So kann Rindenmulch auf den Beeten verteilt werden, die sich am Rand des Gartens befinden.

Auch einen Weg kann man damit auslegen, der an den Seiten des Grundstücks entlang verläuft. Dies verhindert Hundekot im Garten. Die gleiche Wirkung von Mulch bringt Kies mit sich und kann somit ebenfalls bei der Gartengestaltung eingeplant werden.

Düngemittel bewusst kaufen

Beim Kauf des Düngemittels für den Garten, kann in Bezug auf den Hund,einiges falsch gemacht werden. So achten die meisten Gartenbesitzer natürlich ausschließlich auf die Düngung.

Allerdings sollte, wenn Hunde fern gehalten werden sollen, noch auf einen weiteren Punkt geachtet werden. Dies bezieht sich vor allem wieder auf den Geruch des eingesetzten Düngemittels. So gibt es auch hier Gerüche, die die Hunde anlocken oder eben abschrecken.

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Meist sind es organische Dünger, die von den Tieren als unangenehm empfunden werden. Eine Varianten in diesem Bereich ist Pferdemist. Der Mist, der im Handel zu erwerben ist, hat meist einen weniger intensiven Geruch, weshalb dieser für den Menschen angenehmer ist, nicht jedoch für die Hunde. Es lohnt sich eine Beratung wahrzunehmen oder die Unterschiede selbst auszuprobieren.

Gründliche Reinigung verkoteter Stellen

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Hunde markieren ihr Revier mit Kot und Urin, um fremde Tiere fernzuhalten. Da die Tiere oftmals wieder an die betroffenen Stellen, mit dem eigenen Geruch zurückkehren, sollte Kot und Urin möglichst rückstandslos entfernt werden.

Die verunreinigten Stellen sollten also großzügig entfernt werden, um ein wiederkehren der Tiere zu vermeiden. Mit Säure wird der Geruch neutralisiert, was vor allem bei größeren Urinstellen genutzt werden sollte. Im Weiteren wird Kompost auf die Stelle gegeben. Dies bringt einen anderen Geruch mit sich und schützt den Boden. So bekämpfen sie erneuten Hundekot im Garten.