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Katzen in der Kunst

Von Katzen ging in allen Jahrhunderten eine besondere Faszination aus, was sich auch in der Kunst widerspiegelt. Im Bereich der Malerei finden sich eine Vielzahl von Künstlern, welche die Samtpfoten aufgrund ihrer Eleganz, Geschmeidigkeit und friedvollen Ausstrahlung im Schlaf auf Gemälden verewigten. Zu ihnen gehören unter anderen so berühmte Künstler wie Pierre Auguste Renoir, Pablo Picasso, Franz Marc und Andy Warhol.

Auch in der Literatur ist die Katze ein häufig auftauchendes Motiv. Neben dieser Motivfunktion gibt es aber auch ganze Romane, die aus Katzensicht verfasst sind. Am bekanntesten sind dabei die Katzen-Krimis von Akif Pirincci. In seinen Romanen klärt der Katzendetektiv Francis Morde in der Katzennachbarschaft auf – natürlich auf Katzenart. Inzwischen wurde der Roman „Felidae“ übrigens als Comic verfilmt. Inspiriert zu der Romanreihe wurde Akif Pirincci von seiner eigenen Katze.

Auch das komische Genre macht nicht vor den Katzen halt. Man denke nur an Heinz Erhardts polyglotte Katze, die durch ihre Schläue eine Maus aus ihrem Versteck herauslockt. In der Comicserie Tom & Jerry zieht der Kater Tom zwar immer den kürzeren, trägt aber auch heute noch zur Erheiterung vieler Kinder bei. Garfield hingegen verkörpert eine ganz besondere Auswahl von Klischees über Katzen: Er ist faul und dick, schläft viel, liebt Lasagne und den Fernseher. Dennoch: Er ist schlau und listig und somit seinem Haugenossen Odin dem Hund weit überlegen.