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Katzen und ältere Menschen

Schafft man sich im höheren Alter ein Tier an – und hier spielt es keine Rolle, ob es sich dabei um einen Hund, eine Katze, einen Papageien oder sonstiges handelt – sollte man bedenken, dass viele Tiere eine nicht geringe Lebenserwartung haben. Katzen können zum Beispiel bei guter Pflege zwanzig Jahre und älter werden. Daher ist es ratsam, wenn man unbedingt eine Katze bei sich aufnehmen möchte und bereits älter ist, eine Tier zu wählen, das ebenfalls nicht mehr das Jüngste ist. Ältere Katzen sind zudem auch viel ruhiger als vorwitzige, quirlige Kätzchen und bereiten somit einem älteren Menschen auch weniger körperliche Anstrengungen und Aufwand.  

Zudem sollte man auch absichern, wie es mit der Versorgung des Tieres weitergeht, falls man Widererwarten krank wird und sich nicht mehr um das Tier kümmern kann. Hier ist es also ratsam, vor der Anschaffung, Verwandte oder Freunde zu fragen, ob sie ggf. bereit wären das Tier in einer Notsituation zu übernehmen und zu versorgen.

Ältere Katzen passen perfekt zu älteren Menschen. Durch ihre gesetzte Art sind sie eine treue Gesellschaft und befördern auf diese Weise auch das Wohlbefinden des Menschen. Denn was gibt es schöneres als mit einer wohlig schnurrenden Katze auf dem Schoß in einem Sessel zu sitzen und es sich gut gehen zu lassen.