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Bombay

Die Bombay-Katze entstand durch eine Kreuzung von Burmesen mit American Shorthair, die ein schwarzes Fell trugen. Die Besonderheit der Bombay-Katze betrifft ihr Fell: Dieses ist glänzend und von einer tiefschwarzen Farbe. Bombay-Katzen in anderen Farben gibt es nicht. Bezüglich des Körperbaus und ihrer eleganten und geschmeidigen Bewegungen erinnert sie ein wenig an einen Puma. Immer wieder bewundert werden ihre bisweilen als geheimnisvoll bezeichneten Augen, die oft eine goldene, manchmal aber auch eine grüne Farbe haben.

Die Züchtung wurde nach der Anerkennung im Jahr 1958 vorangetrieben. Ausgangspunkt waren die Kreuzungsversuche von Nikki Horner, einer Züchterin, die in Kentucky lebte. Ihr schwebte eine Hauskatze vor, die das Aussehen eines kleinen, schwarzen Panthers hat.

Die Bombay-Katze verfügt zwar über einen kräftigen, muskulären Körperbau, trotzdem ist sie in der Regel kleiner als andere Rassekatzen. Sie ist äußerst agil. Der Kopf ist gerundet und eher breit als lang. Ihr Ohren sind ebenfalls breit und an den Spitzen abgerundet. Die Schnauze der Bombay-Katze läuft meist spitz nach vorn zu. Das Fell braucht in der Regel wenig Pflege. Von den drei gängigen Zuchtvarianten wird die Europäische Bombay-Katze am häufigsten gezüchtet. Europäische Bombay-Katzen fallen etwa größer aus als die beiden anderen Zuchtvarianten. Auffallend sind an den Europäischen Bombay-Katzen auch die verhältnismäßig großen Ohren.