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Korat

Korat-Katzen üben eine einzigartige Faszination auf ihre Besitzer durch ihr glänzendes, silbriges Fell aus. Die aus Thailand stammende Korat-Katze wurde zum ersten Mal im 19. Jahrhundert bei einer Ausstellung gezeigt. Bis zur Anerkennung sollte aber noch einige Zeit vergehen: Erst 1966 erhielt sie den Status einer Rassekatze.

Neben ihrer charakteristischen Fellfarbe fällt die typische Herzform ihres Kopfes ins Auge. Korat-Katzen besitzen überdies einen mittelgroßen, eleganten Körper. Eine beinahe hypnotische Wirkung geht von ihren grünen Augen aus. In ihrer Heimat Thailand hat die Korat-Katze den Status eines Glücksbringers.

Korat-Katzen sind äußerst geschickte Tiere und auch sehr gute Kletterer. Sie verlangt nach viel Bewegungsfreiheit. Deshalb darf man ihren Freiraum nicht zu stark eingrenzen. Idealerweise verfügen die Besitzer der Korat-Katze über einen Garten. Da sie auch sehr gesellig ist, ist eine Haltung ohne Artgenossen und ohne dauernden Kontakt zu Menschen nicht anzuraten. Sie ist in Familien mit Kindern sehr gut aufgehoben. Auch mit Artgenossen verträgt sie sich in der Regel ohne Probleme. Sie gilt nicht als sehr scheu, schnell hat sie sich an Fremde gewöhnt. Werden die Korat-Katzen älter, so zeigen sie sich mehr und mehr von ihrer ruhigen Seite. Eine Vergesellschaftung mit Hunden ist auch möglich – vor allem wenn es sich um Hunde-Welpen handelt.