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Safari

Manchmal kommt es zur Kreuzung von Wildkatzen mit Hauskatzen und mitunter entwickeln sich daraus ganz besondere Katzenrassen. Dies trifft beispielsweise auf die Safari-Katze zu: Sie ist das Ergebnis einer Kreuzung von einer wilden Kleinfleckkatze mit Hauskatzen. Die Züchtungen begannen in den 70er Jahren. Einige dieser Tiere wurde auch für die Leukämie-Forschung an der Washington State University verwendet, da man feststellte, dass diese Katzenrasse zum Teil gegen Leukämie immun ist.

Die Kleinfleckkatze wird häufig als Miniatur-Ozelot angesehen. Sie lebt vor allem in Südamerika, dort vor allem in Bolivien und Patagonien. Sie bevorzugt felsige Gebiete oder Gegenden, die mit Gestrüpp überwuchert sind. Die Ohren der Kleinfleckkatze sind auf ihrer Rückseite schwarz, haben jedoch dort einen markanten weißen Punkt. Die Farbe ihres Felles variiert zwischen einem Schwarz bis Silbergrau bei Kleinfleckkatzen, die im Norden leben. Eine gelbe bis goldene Grundfarbe haben jedoch Kleinfleckkatzen, die in südlicheren Regionen leben.

In der Natur machen sie Jagd auf Nagetiere, Reptilien, Vögel und Insekten. Mitunter sind sie sogar so geschickt, dass sie auch auf Bäumen jagen können. Die Safari-Katzen haben jedoch viel von der Wildheit ihrer Vorfahren verloren, sie gelten als sehr sanfte und angenehme Hauskatzen. Die Zucht ist außerordentlich schwierig. Auch deshalb sind nicht sehr verbreitet.