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Aromastoffe für Katzen

Aromastoffe können innerhalb der Katzenerziehung zu Einsatz kommen, wenn das Haustier zum Beispiel zur Unsauberkeit neigt und anstatt der Katzentoilette sich lieber selbst einen anderen Ort auswählt, der als „stilles Örtchen“ herhalten soll. Hier kann es helfen, die auserkorenen Stellen mit einem Zitrusöl zu behandeln. Der Geruch wirkt auf die Katze unangenehm und ist für die feinen Nasen der Katzen um einiges intensiver als für Menschennasen. Auch können Stellen mit einem solchen Aromaöl behandelt werden, die generell gemieden werden sollen, wie etwa Esstische oder Anrichten. Dabei sollte es sich aber immer um natürliche Aromastoffe handeln, die keine chemischen Substanzen beinhalten, welche für die Katze schädlich sein könnten.

Auf der anderen Seite gibt es auch Aromatherapien, die den Katzen zu mehr Wohlbefinden und Ausgeglichenheit verhelfen sollen. Hier werden natürlich keine Aromen eingesetzt, welche die Katze nicht mag, sondern eben diese, die von ihr als positiv wahrgenommen werden. Neigt eine Katze zum Beispiel zu plötzlichen Panikattacken, die sie wie wild durch die Wohnung rasen lässt und somit auch dem Menschen Stress verursacht, können Aromastoffe zur Beruhigung eingesetzt werden. Die jeweils empfohlenen Substanzen können dabei in eine Duftlampe gegeben werden und verbreiten ihren Duft dadurch in der ganzen Wohnung. Vorsicht ist hier natürlich angesichts der Kerzen geboten, mit denen die Aromaöle in der Duftlampe erhitzt werden. Die Katze darf unter keinen Umständen mit einer brennenden Kerze alleine gelassen werden. Auch dürfen keine Reste des Aromaöls oder das Fläschchen selbst in Katzenreichweite aufbewahrt werden, da die Öle teilweise schädlich sein können, wenn sie aufgeleckt werden.