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Silikatstreu für Katzen

Silikatstreu besteht aus einer Mischung von unterschiedlichen Zeolithmaterialien. Dabei werden Gerüche und große Mengen von Flüssigkeit eingeschlossen, da jeder Krümel der Streu viele einzelne Hohlräume aufweist. Die Flüssigkeit aus dem Urin soll dabei nach einiger Zeit verdunsten, sodass nur noch die Reststoffe im Streu überbleiben und es erneut Flüssigkeit aufnehmen kann. Dieses funktioniert zumeist aber nur dann, wenn man die Streu öfters einmal umwälzt. Ansonsten können sich auch schon mal kleinere Pfützen bilden.

Die Angaben, welche die Hersteller in Bezug darauf machen, wann die Streu komplett ausgetauscht werden muss, sind dabei oft zu hoch gegriffen. Auch hier gilt also, den Zustand der Streu im Auge zu behalten und es sofort zu wechseln, falls es keinen aufnahmebereiten Eindruck mehr macht, was auch am Geruch zu erkennen ist.  

Die kleinen Partikel können dabei eine abgerundete kugelige Form haben oder eine etwas größere ungeschliffene. Die abgerundete Form ist mit Sicherheit für die weichen Katzenpfoten angenehmer, allerdings lassen sich diese kleinen Kügelchen auch ideal als Spielzeug benutzen, da sie so wunderbar auf den Badezimmerfließen oder dem Laminatboden herumkullern – dies finden zumindest manche Katzen. Die Halter sind zumeist nicht so sehr darüber erfreut, wenn sie ständig der Katze hinterher saugen dürfen.