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Katzen Einlegepacks

Manch ein Katzenbesitzer ärgert sich immer wieder über den Aufwand, den die sanitären Anlagen seines Haustieres verursachen. Das Tragen großer Katzenstreusäcke und das Verkleben von Katzenstreu mit der Katzentoilette stehen dabei wohl ganz oben auf der Liste. Hingegen kommen Einlegepacks für Katzentoiletten fix und fertig sowie in kleinen Verpackungen daher und versprechen weniger Mühe. Aber wie funktionieren diese Einlegepacks eigentlich?

Das Prinzip ist einfach: Anstatt lose Katzenstreu in die Toilette zu füllen, legt man ein Einlegepack in die Toilette, das aus einer Schicht Katzenstreu und einem saugfähigen Vlies besteht. Dieses Vlies saugt die Flüssigkeiten ein und – so die Versprechen der Hersteller – schließt dabei auch Gerüche ein. Der Kot muss weiterhin täglich aus der Toilette entfernt werden. Vorteil ist, dass der Urin nicht mehr bis zum Boden der Toilette durchfließen kann und dort zusammen mit dem Klumpstreu feste Verkrustungen bilden kann. Neben diesen Vorteil gibt es weitere: Das Befüllen des Katzenklos ist nicht länger eine staubige Angelegenheit und viel einfacher und schneller erledigt als gewohnt.  

Der große Nachteil solcher Einlegepacks macht sich allerdings im Portmonee bemerkbar: Die Kosten sind wesentlich höher, als wenn man einen 12 kg Sack Katzenstreu kauft und die Befüllung eigenständig durchführt und auf das Stück Vlies verzichtet.