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Katzenspielplatz

Je nach Größe der eigenen Wohnung, kann man seinen Katzen auch einen richtigen Katzenspielplatz einrichten. Entlang einer längeren Wand lässt sich perfekt ein großer und deckenhoher Kratzbaum montieren, der viele Kletter-, Versteck-, und Kratzmöglichkeiten bietet. Aufgestelltes Katzengras, verteiltes Spielzeug und vieles mehr runden den Katzenspielpatz ab. Wenn man außerdem ein wenig benutztes Zimmer hat, bietet es sich an dieses komplett als Katzenzimmer einzurichten. In diesem Fall könnten zum Beispiel Holzbrettchen an den Wänden angebracht werden, die gute Aussichtsplätze darstellen können. Als Teppichboden eignen sich große Sisalteppiche, die mit den Krallen bearbeitet werden. Was die genaue Einrichtung mit Schlafplätzen, Spielmöglichkeiten und Begrünung angeht, sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.

Unter den Begriff „Katzenspielplatz“ fällt allerdings auch ein spezielles Spielzeug, das in der Zoohandlung erworben werde kann. Hierbei handelt es sich um einen mit Plüsch bezogenen Sockel auf dem eine – je nach Modell – variierende Anzahl von Sprungfedern angebracht ist, an deren Ende sich wiederum Fell- oder Plüschmäuse befinden. Sinn der ganzen Sache ist: Die Katzen schlagen mit ihren Pfoten nach den Fellmäusen und bringen somit die Sprungfedern in Bewegung. Diese Bewegung reizt den Jagdinstinkt und lässt die Katze immer wieder nach den Mäusen schlagen. Das Tier kann sich mit einem solchen Spielzeug gut alleine beschäftigen und das Herrchen kann nach einem langen Spielmarathon sich endlich einmal auf dem Sofa erholen. Unbeaufsichtigt sollte man Katzen mit einem solchen Spielzeug allerdings nicht lassen. Hier ist die Gefahr zu groß, dass sich die Katze mit einer Kralle oder Zehe in einer Sprungfeder verfängt, nicht mehr loskommt und in Panik gerät.