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Katzenspielzeug selbst gemacht

Der Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt und jeder Katzenbesitzer hat zumindest eine Ahnung, was seinen Tieren gefällt: Also, wieso Katzenspielzeug nicht einmal einfach selbst machen?

Sisalseile aus dem Baumarkt zum Beispiel eignen sich hervorragend um verschiedenste Katzenangeln selbst zu basteln. In Kartons können Öffnungen geschnitten werden, die dann – dreht man den Karton auf den Kopf, Ein- und Ausgänge einer Höhle darstellen können. Auch kann eine Holzleiste rutschfest zwischen zwei Stühle gelegt werden, sodass die Katze prima das Balancieren darauf üben kann. Aus der Bötchentüte lässt sich schnell ein Bällchen formen, das durch sein schönes Knistern unter Garantie die Aufmerksamkeit der Katze auf sich ziehen wird.

Mit etwas mehr handwerklichem Geschick lassen sich auch ganze Kletterwände herstellen. Auch Kratzbäume lassen sich selbst zimmern. Hierzu finden Sie weitere Informationen, in dem Menüpunkt, der alleinig dieser Thematik vorbehalten ist.

Und lassen Sie sich ruhig auch mal von ihren Katzen selbst inspirieren: Nicht selten schleppen sie Gegenstände, die sie interessant finden, von selbst an, zum Beispiel zusammengefaltete Sockenpärchen, die sie im Kleiderschrank gefunden haben und in die sich herrlich beißen lässt.

Die kleinen Grenzen, die sich bei aller Bastelkreativität dennoch ergeben, verstehen sich fast von selbst: Man sollte keine spitzen oder scharfkantigen Materialien verwenden, an denen sich die Katze verletzen könnte. Nicht verwendet werden sollten darüber hinaus natürlich auch behandelte Materialien, wie lackiertes Holz. Aber auch Wolle ist – anders als das klassische Wollknäuel als Katzenspielzeug vermuten lässt – nicht für die Samtpfoten geeignet. Hier können zu viele Wollbestandteile aufgeschleckt werden, die im Magen verklumpen können. Knäule eignen sich auch schon deshalb nicht, da sich die Katzen in den Faden verheddern können und somit Strangulationsgefahr besteht.