Pferde

pferd

Domestizierte Form der Wild- oder Urpferde. Diese Säugetiergruppe umfasst eigentlich alle Einhufer (Equidae) wie Zepras und Esel, und ist eine Untergruppe der Unpaarhufer.  Die genaue Guppenanzahl ist strittig, es werden bis zu sieben Equidae gezählt.

Die jetzigen Hauspferde stammen mit großer Wahrscheinlichkeit von den Przewalski-Pferden ab. Als domestiziert gelten sie etwa seit 4000 Jahren, und gehören damit neben den Hunden zu den ältesten Begleitern der Menschen.

Pferde als Haustiere

Pferde zählen sicher mit zu den Haustieren, deren Anschaffung und Haltung die größten Kosten verursacht, da hier Stall, Futter und allerlei Zubehör notwendig sind. Damit werden sich Halter aber sicher nicht zufrieden geben, da ein Pferd nicht nur zum Grasen auf die grüne Wiese soll, sondern erst beim Reiten seine wahre Schönheit entfaltet.

Einsteiger in die Pferdehaltung ohne Reiterfahrung kommen deshalb um Reitunterricht sicher nicht herum. An dieser Stelle stehen zwei Möglichkeiten zur Auswahl, einmal der Besuch eines mehrtägigen Lehrganges, welcher Anfängern die grundlegenden Techniken des Reitens vermittelt und außerdem ein Sammeln erster Erfahrungen auf dem Rücken eines Pferdes ermöglicht.

Hohe Kosten

In welcher Höhe hier Kosten entstehen, hängt natürlich von Kurslänge, Gestüt und der Wahl zwischen Lehrpferd oder mitgebrachtem Pferd ab, gerechnet werden sollte aber mit Ausgaben in Höhe von mindestens 100,- bis 150,- EUR (Anfahrtskosten noch nicht mit eingerechnet). Soviel zu den Kosten für einen Reiter. Was aber tun, wenn es sich bei dem ausgewählten Pferd um ein Jungtier handelt, das noch nie einen Sattel auf seinem Rücken gespürt hat.

In einem solchen Fall muss der Vierbeiner natürlich eingeritten werden, was neben Geduld und Feingefühl auch einen entsprechenden Geldbeutel erfordert, da wohl in den meisten Fällen Zubehör und ein „Lehrer“ mit der entsprechenden Erfahrung und Ausbildung notwendig ist.

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