» Werbung


Die dauerhafte Pflege

Unterbringung und Futter – damit sind bereits zwei der wesentlichen Bereiche in der Haustierhaltung abgedeckt, aber längst noch nicht alle. Was alles noch dazugehört, soll im Folgenden etwas näher beleuchtet werden. Natürlich stellen die einzelnen Arten an ihre Besitzer ganz spezielle Anforderungen in Bezug auf die Pflege. Katzen wirken zwar auf den ersten Blick relativ pflegeleicht, können ihren Haltern aber auch einiges an Arbeit bescheren. Ein einfaches Beispiel sind die beliebten Perserkatzen mit ihrem langen Fell. Letzteres bleibt aber nur so lange ansehnlich, wie es immer wieder gepflegt und in regelmäßigen Abständen gewaschen wird.

Ähnliches gilt für Hunde mit langem Fell. Und wer kennt nicht die Schwierigkeiten im Sommer, wenn Vierbeiner durch Wald und Flur tollen. Ein schöner Anblick, aber leider reisen viel zu oft kleine Plagegeister mit, denn die warmen Monate des Jahres sind gleichzeitig Zeckenzeit. Vorbeugend sollen Halsbänder und anderen Mittel helfen, was natürlich alles seinen Preis hat. Wie man sieht, bereits bei Hund und Katze warten Kosten für die dauerhafte Pflege, welche in jedem Fall einkalkuliert werden sollten. Und je mehr Wert auf Reinrassigkeit gelegt wird, umso höher müssen natürlich auch die Aufwendungen angesetzt werden.

Wie sieht es aber bei exotischen Schlangen und Echsen aus? Hier bleiben die Ausgaben in einem überschaubaren Rahmen, sofern man vom Besuch beim Tierarzt oder einem neuen Terrarium absieht. Es muss hier vor allem mit Kosten für den Untergrund des Terrariums gerechnet werden, falls sandige bzw. erdige Materialien verwendet werden, oder wenn Umbauten notwendig sind. Um ein Vielfaches höher sind dagegen natürlich die Ausgaben zur Pflege eines Pferdes, die von Rasse zu Rasse schwanken können.