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Hunde

Hundetraining und die Erziehung sind ein Thema, welches gerade von privaten Haltern nur zu gern vernachlässigt wird. Oft genießen Welpen und junge Hunde Freiheiten, die professionelle Züchter und Hundeführer nur den Kopf schütteln lassen. Kein Wunder also, wenn sich ein kleiner süßer Hund zu einem Problemfall entwickelt. Schließlich verhält es sich in diesem Zusammenhang wie mit dem menschlichen Nachwuchs – genießt er zu viele Freiheiten und lassen die Eltern alles durchgehen, sind verzogene Kinder das Ergebnis. Wo beginnt man aber am Besten mit der Hundeerziehung?

Um nicht sofort einen professionellen Hundetrainer aufsuchen zu müssen, lohnt sich der Gang in den Buchladen um die Ecke. Hier werden Hundehalter sicher schnell fündig, was die Suche nach entsprechender Lektüre zum Thema der Hundeerziehung betrifft. Mit wenig Kapital wird so der Grundstein für die theoretischen Grundlagen gelegt. Wer von Anfang an alles richtig machen will, kann natürlich auch in einschlägigen Internet-Foren nach passenden Literaturempfehlungen und Erziehungstipps suchen. Für die praktische Umsetzung ist aber immer noch der Besitzer selbst gefragt.

Ein etwas anderer Weg ist der Gang zum Hundetrainer. Hier werden Halter und Hund unter kompetenter Anleitung im richtigen Umgang miteinander geschult. Im Gegensatz zur Do-it-yourself-Variante muss für die Variante „Schulung durch Trainer“ aber mit deutlichen Mehrkosten gerechnet werden, welche sich durchaus auf 100,- bis 200,- EUR belaufen können. Nach oben ist in diesem Zusammenhang natürlich alles möglich. Allerdings ist damit auch ein großer Vorteil verbunden, da Fehler umgehend korrigiert werden und sich nicht erst auf das Verhalten des Hundes übertragen. Letztendlich muss sich jeder Hundehalter selbst für die zu ihm passende Variante entscheiden.