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Tierdressur

Tierdressur – bei diesem Thema schweifen die Gedanken sofort in Richtung Zirkus, Kunststücke und Clownerie ab. Was hat also Tierdressur mit Haustieren zu tun? Diese Frage zu stellen ist natürlich berechtigt, aber auch für den Halter eines Hundes könnte es von Interesse sein, seinem Vierbeiner ein paar Tricks beizubringen. Mit zirkusreifen Kunststücken oder der Dressur für Film und Fernsehen hat dies natürlich wenig zu tun. Auch wenn es sich hier für so manchen Tierliebhaber im gewissen Sinne um Quälerei handeln mag, der Vollständigkeit halber soll auch etwas genauer auf die Dressur eingegangen werden.

Und alle Haustierbesitzer, die ihr Interesse daran entdecken, sollten die folgenden Zeilen als kleinen Leitfaden ansehen. Grundsätzlich empfiehlt sich für eine Tierdressur der Gang zu einem Profi. Tiertrainer bieten ihre Dienste nicht nur für Grundlagenkurse zum Führen von Hunden oder Pferden an, sondern haben oft auch Seminare im Angebot, in denen Tricks und kleine Kunststücke den Tieren vermittelt werden sollen. Solche Veranstaltungen sind natürlich mit entsprechenden Kosten verbunden, haben aber den großen Vorteil, dass alle Beteiligten unter Anleitung an die Tierdressur herangeführt werden.

Somit werden neben dem richtigen Umgang sofort Fehler korrigiert, die ohne professionelle Hilfe am Ende zu ernsten Konsequenzen führen können. Wie teuer die einzelnen Seminare sind, darüber entscheiden die Vorstellungen des Tiertrainers. Diese Tatsache führt zu einer relativ weiten Bandbreite, während ein Trainer mit 120,- EUR pro Teilnehmer zufrieden ist, kommen andere Angebote schnell auf 150,- EUR oder mehr an Teilnahmegebühr. Wie man sieht, vergleichen lohnt sich also. Aber nicht nur der Preis zählt – auch das Wie ist bei der Tierdressur wichtig, weshalb Kasernenhofton und Drill in jedem Fall tabu sein sollten.