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Worauf kommt es an?

Grüne Wiesen, Rinder mit ihren Kälbern, dazwischen Gänse, Hühner und grunzende Schweine – für viele Verbraucher ist dieses Bild immer noch bezeichnend für die Idylle eines Bauernhofes. Realität und Wunsch klaffen aber oft weit auseinander, so auch hier. Denn mit Idylle hat das Leben auf einem Bauernhof nur wenig zu tun. Meist wird der Alltag eines Landwirts von harter Arbeit geprägt. Und dies an jedem Tag des Jahres, schließlich kennen Rinder und Schweine keine Feiertage oder Urlaub. Neben der Sorge um Tiere und Maschinen müssen aber auch Landwirte als Unternehmer denken und sich damit auseinandersetzen, welche finanziellen Risiken aus ihrer Arbeit mit Nutztieren entstehen.

Zu den Gefahren durch Krankheit oder Tod kommen natürlich auch Risiken für Dritte, wenn sich etwa ein Ochse samt seiner Herde selbstständig macht. Grund genug, einmal danach zu fragen, was eine gute Versicherung für Nutztiere alles können muss. Grundsätzlich sollten Assekuranzen ihre Tarife natürlich so breit wie möglich anlegen und unterschiedlichste Fälle in eine Nutztierversicherung einschließen. Dazu zählt neben dem natürlichen Ableben auch die Nottötung für den Fall ausgebrochener Krankheiten, wie es in den vergangenen Jahren bei der Maul- und Klauenseuche oder Vogelgrippe zu beobachten war. Weiterhin ist für jeden Landwirt natürlich der Nachwuchs von existenzieller Bedeutung, weshalb Versicherungen von Nutztieren auch für den Fall der Zeugungsunfähigkeit eines Zuchtbullen entsprechende Leistungen vorsehen sollten. Damit nicht genug, stellen Landwirte auch Ansprüche für den Fall, dass Jungtiere bei der Geburt ums Leben kommen und so ein wirtschaftlicher Schaden entsteht.

Fazit: Bei einer Nutztierversicherung kommt es vor allem darauf an, dass unterschiedlichste Risiken versichert werden.