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Vogelliteratur

Die Vogelliteratur ist dermaßen umfassend erhältlich, dass nahezu jede bereits entdeckte Vogelart in irgendeiner Weise eine Beschreibung findet. Für die domestizierten Vogelarten ist eine große Menge an Literatur erhältlich. Des Weiteren werden hier seitens der Vogelorganisation noch Standardbeschreibungen herausgegeben, die den Vogel bis ins kleinste Detail beschreiben.  

In Antiquariaten kann man noch alte Vogelliteratur erstehen, die teilweise von Hand gemalte Bilder enthält. Natürlich sind solche Buchexemplare nicht immer günstig, jedoch von besonderer Schönheit. Aber auch alte Magazine und dergleichen finden sich in den oft verstaubten Regalen. Sicherlich rentiert es sich allemal, ab und an auf Flohmärkten zu stöbern.

Auf den Vogelausstellungen bieten Fachbuchhändler eine Vielzahl von Vogelbüchern an. Hier kann man sich über das Sortiment einen optimalen Überblick schaffen und gleichzeitig geeignete Neuerscheinungen auswählen. Diese Möglichkeit besteht überdies im Internet.

Ein Vogelhalter sollte sich immer zuerst die entsprechende Vogelliteratur anschaffen, bevor er sich den zugehörigen Vogel nach Hause holt. So ist gewährleistet, dass er bereits über ausreichende Kenntnisse verfügt und dem Vogel ein optimales Heim bieten kann. Handelt es sich um ausgesprochen seltene Vogelarten kann es sein, dass mehrere Bücher angeschafft werden müssen, um eine optimale Zusammenfassung an Informationen zur jeweiligen Art zu erzielen.

Bekannte und beliebte Vogelbuchautoren sind unter anderem Horst Bielfeld, Dr. Hans Claßen, Theo Vins, Dr. Franz Robiller, Georg Steinbacher, Hans Wolters und Prof. Dr. Jürgen Nicolai, Rudolf Barth, Prof. Dr. Otto von Frisch, Rosemary Low, Wolfgang de Grahl und viele mehr. Das wohl bedeutendste Nachschlagewerk in der Ornithologie ist das Lexikon der Vogelhaltung von Franz Robiller. In ihm sind nahezu alle Vogelarten beschrieben. Gleichzeitig werden Pioniere der Ornithologie vorgestellt und sonstige Details zum Thema Vogel behandelt.