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Vogelschutz

Der Vogelschutz ist eigentlich durch jeden Menschen persönlich zu gewährleisten. Er beginnt praktisch vor der eigenen Haustüre. Vor allem dann, wenn Gärten entsprechend naturbelassen gepflegt werden und den Vögeln nicht nur Aufenthaltsmöglichkeiten, sondern auch relativ geschützte Brutstätten bieten.

Des Weiteren kann man Vogelschutz dadurch betreiben, dass ausgewiesene Vogelschutzgebiete mit entsprechendem Respekt begegnet wird. Sprich, dass sie in der Brutzeit nicht betreten werden und auch sonst nur wenig Lärm an diesen Plätzen veranstaltet wird.

Auch Aspekte von Wildvogelfütterungen sind im Bereich des Vogelschutzes angesiedelt. Hierzu zählt eine sinnvolle Winterfütterung ebenso, wie die Taubenfütterung in Städten sowie die Futtermittel für Wildtiere, die nicht ihre Gesundheit gefährden. Wird einmal ein verletzter Wildvogel aufgefunden, sollte der zuständige Förster oder Veterinär benachrichtigt und nicht achtlos am Tier vorbeigegangen werden.

Ebenfalls gehört zum Vogelschutz eine ausgewogene, ökologische Landwirtschaft. Denn auch Wildvögel können sich an chemikalischen Düngemitteln lebensbedrohliche Krankheiten zuziehen. Wobei einzuschränken gilt, dass nicht alle Dünger auf Vögel gefährdend wirken, sondern wirklich die für die Pflanzen bedrohliche Schädlinge bekämpfen.

Letztendlich kann man sich an einigen Vogelschutzprogrammen mit finanziellen Spenden oder als aktives Mitglied beteiligen. Sicherlich ebenso eine sinnvolle Unterstützung für die wildlebenden Vögel und ihre natürlichen Lebensweisen. Jedoch sollten Projekte, die keinen offiziellen Charakter besitzen, kritisch hinterfragt werden. Denn nur so ist am Ende ein optimaler Vogelschutz durchzuführen.