Ungeziefer bei Hunden

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Es gibt sehr viele unterschiedliche Ungezieferarten, die Hunde befallen können. Zu den häufigsten zählen Zecken, Flöhe und Würmer. Alle diese Parasiten mindern nicht nur die Lebensqualität des Hundes – sie können auch zu einer echten Gefahr werden. Zudem wird das menschliche Umfeld in Mitleidenschaft gezogen. Flöhe zum Beispiel befallen auch die Wohnung und legen dort ihre Eier ab.

Bekanntlich sind Flöhe sehr resistent und lassen sich dann nur schwer aus den eigenen Vier Wänden verbannen. Sie beißen dann auch den Menschen und verbreiten sich ungehemmt, wenn nicht gegen sie vorgegangen wird. Um derartige Probleme zu vermeiden, sollte man diverse Vorbeugungsmaßnahmen anwenden.

Ungeziefer beim Hund vorbeugen und bekämpfen

Der Hund sollte regelmäßig auf einen Parasitenbefall hin kontrolliert werden. Bewegt er sich häufig in hohem Gras ist ein Zeckenbefall gerade im Frühling und Winter am wahrscheinlichsten. Aber auch Flöhe können das Haustier dann befallen.

Hausmittel und natürliche Abwehrmittel sollten immer parat sein. Ein effektives natürliches Mittel gegen Zecken beim Hund ist zum Beispiel Schwarzkümmelöl.

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Zecken

  • Zecken verstecken sich im Fell des Tieres. Sie suchen zuerst nach einer geeigneten Stelle und stechen dann zu. Am liebsten dort, wo die Haut eher dünn ist.
  • Deshalb sind sie meistens am Kopf, auf der Brust, an den Schultern und im Nacken oder am Ohr zu finden.
  • Eine Zeckenzange ist das beste Utensil zur Entfernung der Zecken. Zudem gibt es diverse Anti-Parasitenmittel wie Spot-On Präparate, die nicht nur gegen Zecken, sondern auch gegen Flöhe vorbeugen.

Bandwürmer

  • Bandwürmer werden zu den Plattwürmern gezählt und bilden circa 3500 Arten.
  • Sie können mehrere Meter lang werden und siedeln sich im Darm des Hundes an.
  • Zur Vorbeugung und Bekämpfung sollte eine regelmäßige Wurmkur vollzogen werden.
  • Der Verzehr von rohem Fleisch und Flohbefall erhöhen die Chance eines Wurmbefalls – auch durch Fadenwürmer.

Flöhe

  • Flöhe gehören zu den flügellosen Insekten und zählen insgesamt etwa 2400 Arten. Die Parasiten ernähren sich im erwachsenen Stadium vom Blut des Wirtes.
  • Sie legen ihre Eier aber auch in der Wohnung ab und halten sich meist außerhalb des Wirtes auf.
  • Flöhe befallen den Wirt nur während der Blutmahlzeit. Der Floh kann zudem den Gurkenkernbandwurm übertragen.
  • Durch Flohschutzmittel und Anti-Floh Sprays kann der Floh bekämpft und ein Flohbefall vorgebeugt werden.
  • Eine Flohfalle gilt als effektive Bekämpfungsmaßnahme für die Wohnung.

Ungeziefer beim Hund erkennen

Auch Grasmilben können den Hund und Katze befallen. Flöhe und Grasmilben saugen nicht nur Blut, sie können zudem Allergien auslösen. Weiterhin kann durch das Zerbeißen des Flöhe ein Bandwurm übertragen werden. Auch der Mensch kann sich dann anstecken.

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Flohbefall beim Hund erkennen

In Teppichen, Bettbezügen und dunklen Ecken halten sich Flöhe außerhalb ihres Wirtes auf und verbreiten sich dort ungehindert weiter. Es gilt dann mit einem Staubsauger die Eier und die erwachsenen Flöhe zu entfernen. Zudem sollte ein Flohspray oder Flohpuder eingesetzt werden, um die Parasiten abzutöten. Flöhe sehen sehr charakteristisch aus – sie springen bis zu 1 m hoch und werden durch die Atemluft und die Wärme des Wirtes angezogen.

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Der Floh ist 1,5 bis 4,5 mm groß und lebt bis zu 1,5 Jahre. Zur Erkennung eines Flohbefalls wird mittels eines Flohkamms entgegen der Wuchsrichtung gekemmt. In einem feuchten Tuch verfärbt sich der Inhalt des Flohkamms rotbraun, dann lässt sich der Flohkot und häufig auch die Tiere selbst erkennen.

Grasmilben beim Hund erkennen

Grasmilben sind meistens im Frühling ab März aktiv und halten sich im Gras auf. Sie haben eine leicht rot-bräunliche Färbung und sind mit bloßem Auge nur sehr schwer zu erkennen. Die Spinnentiere sind ebenfalls Blutsauger.