Katzenfutter für Kitten – Tipps und Hinweise

Katze am Fressnapf

Wer in seinen eigenen vier Wänden einem kleinen Kätzchen ein neues Zuhause bietet, startet in eine ereignisreiche Zeit. Das junge Tier wird viel Kraft investieren, um seine neue Lebensumgebung zu erforschen.

Bei diesen Erkundungstouren ist der Stubentiger dauernd in Bewegung, was für einen sehr hohen Energieverbrauch sorgt. Dies wiederum führt zu einem riesen Hunger, der gestillt werden will.

Damit das Kätzchen neue Kraft für seine Unternehmungen tanken kann und ein natürliches Wachstum gewährleistet ist, ist die Wahl des Katzenfutters für das Kitten von entscheidender Bedeutung.

Ist spezielles Katzenfutter für kleine Katzen notwendig?

Da die ersten Monate des Kätzchens an erster Stelle aus erforschen und wachsen bestehen, spielt die richtige Ernährung eine große Rolle. Der Organismus des kleinen Tiers leistet schwere Arbeit was dazu führt, dass innerhalb kürzester Zeit aus dem kleinen Kitten ein energiegeladenes, ausgewachsenes Tier wird.

  • Dazu entwickelt sich der Körper und das Körpergewicht erhöht sich um ein Vielfaches.
  • Das Skelett des Kätzchens wird mineralisiert und die Muskulatur bildet sich langsam aus.
  • Diese Entwicklung wird durch korrektes Futter unterstützt, welches aus den notwendigen Bestandteilen in einer an die Lebensphase angepassten Menge besteht.
  • Der junge Stubentiger hat einen so hohen Energiebedarf, dass er ungefähr dem Doppelten einer ausgewachsenen Katze entspricht.
  • Dementsprechend hat das Katzenfutter für Kitten auch wesentlich höhere Nährwerte als Erwachsenenfutter.

Dies ist auch der Tatsache geschuldet, dass der Magen einer Jungkatze nicht in der Lage ist Portionen für Erwachsene zu verarbeiten, da er schlichtweg noch zu klein dafür ist. Im Gegensatz zu erwachsenen Katzen benötigt das Tier viele kleine Portionen, die über den ganzen Tag verteilt verfüttert werden.

Gutes Katzenfutter für Kitten: Wichtige Eigenschaften

Viele Besitzer von kleinen Kätzchen stellen sich am Anfang häufig die Frage, ob sie ihrem neuen Haustier lieber Feuchtfutter oder Trockennahrung geben sollen. Allgemein lässt sich feststellen, dass sich hochwertiges Nassfutter in der Qualität nicht von hochwertiger Trockennahrung unterscheidet. Die einzigen Unterschiede lassen sich lediglich in der Handhabung des Essens und der zu fütternden Menge verzeichnen:

 
  • Trockenfutter liefert mehr Energie als Feuchtnahrung. Aufgrund dessen benötigen Kätzchen mehr Portionen Feuchtnahrung, um ihren Tagesbedarf abzudecken als dies bei Trockenfutter der Fall ist.
  • Da Trockennahrung einen niedrigeren Wasseranteil hat, benötigen Kätzchen mehr reguläres Trinkwasser.
  • Durch den geringen Wasseranteil des Trockenfutters verdirbt dieses langsamer und ist auch in größeren Mengen erhältlich, während Feuchtnahrung normalerweise in kleiner Verpackungen oder Dosen erhältlich ist.

Entscheidend für die Futterwahl ist aber selbstverständlich auch die Vorliebe der Katze selber. In den ersten Monaten wird dazu geraten beide Arten anzubieten, da so eine perfekte Energie und Nährstoffzufuhr und gleichzeitig eine optimale Entwicklung des Kiefers gewährleistet werden kann.

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Inhaltlich sollte das hochwertige Kittenfutter hochverdauliche Eiweiße enthalten. Dieses hochverdauliche Futter ist äußerst gut für den schnellen Stoffwechsel des jungen Tiers und ermöglicht es diesem, die maximale Menge an Aminosäuren aufzunehmen.

Weil immer nur eine kleine Portion auf einmal gegessen werden kann, das Kätzchen aber sehr viel Energie benötigt, ist es sehr wichtig auf einen hohen Energiegehalt des Futters zu achten. Das Futter und Trinkwasser sollten zu jeder Zeit für das Katzenbaby zugänglich sein.

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Gutes Kitten Nassfutter: Inhaltsstoffe beachten

Es ist besonders wichtig beim Kauf von Junior Katzenfutter für junge Katzen auf die Inhaltsstoffe zu achten. Oft muss man dafür genau auf das Kleingedruckte achten, da die wichtigen Stoffe häufig nicht leicht zu erkennen sind.

Hochwertige Produkte enthalten viele tierische Proteine, die der Lebensmittelqualität entsprechen. Eine aus Kostengründen häufig verwendete minderwertigere Alternative ist beispielsweise eine pflanzliche Ersatzeiweißquelle wie Soja oder Getreide.

Außerdem sollte in den Produkten komplett auf Farb- Konservierungs- und Aromastoffe verzichtet werden. Ganz besonders die Verwendung von künstlichen Aromastoffen weist auf eine minderwertige Katzennahrung für Kitten hin.

Diese werden hauptsächlich verwendet, um die qualitativ schlechteren Inhaltsstoffe zu überdecken. Auch Zucker sollte in keinem Futter für Katzenbabys enthalten sein. Dieses Mittel zum Süßen des Produkts erhöht den Appetit des jungen Tieres und steigert seine Lust auf Futter, was dringendst zu vermeiden ist. Schmecken können Katzen den Zucker allerdings nicht.

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Hochwertiges Katzenfutter für Kitten – Nass und trocken

Bei den Inhaltsstoffen eines hochwertigen Nassfutters für junge Katzen ist folgendes zu beachten (gilt auch für Trockenfutter):

  1. Hochwertiges tierisches Eiweiß und Fettsäuren als Hauptnährstoffe (Omega 3- und 6)
  2. Keine minderwertigen Eiweißersatze aus Quellen wie Soja
  3. Spuren- und Mengenelemente (beispielsweise Magnesium, Selen, Kalzium)
  4. Aminosäuren (beispielsweise Arginin, Taurin)
  5. Vitamine
  6. Keine Zutaten, die gentechnisch verändert wurden, natürliche Zutaten
  7. Kein Zucker
  8. Kein Getreide
  9. Hoher Fleischanteil

Neben Zucker, sollte auch kein Getreide in der Nahrung vorhanden sein. Erwachsene Katzen und junge Kitten benötigen kaum Kohlenhydrate für eine gerechte Ernährung.

Dennoch können Kohlenhydrate in der Ernährung der Junior Katze sinnvoll sein, da sie auch wichtige Nähstoffe liefern. Allerdings sollte beim Futter darauf geachtet werden, dass kein Getreide, sondern sinnvolle Alternativen wie Kartoffeln als Kohlehydratspender verwendet werden.

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Welches Katzenfutter für Kitten: Hoher Fleischanteil ist wichtig

Katze am Fressen Ein hoher Fleischanteil im Katzenfutter ist sehr zu empfehlen. Wird viel Fleisch verwendet, ist auch der Anteil an natürlichen Proteinen hoch, die wiederum für das Wachstum der Muskeln und der Körperzellen verantwortlich sind. Ohnehin sind Katzen von Natur aus Fleischfresser.

Zusätzlich zu den Proteinen werden die Tiere auf diesem Weg auch mit allen nötigen Aminosäuren versorgt. Katzen benötigen besonders dringend die Aminosäure Taurin, da diese an allen wichtigen Stoffwechselprozessen beteiligt ist.

Sie müssen Taurin mit dem Futter aufnehmen, da die Tiere nicht in der Lage sind mehr als geringe Mengen selber zu produzieren. Als gute fleischliche Bestandteile gelten Hirsch, Ente, Geflügel oder Rind.

Abzuraten ist lediglich von Schweinefleisch, da dieses insbesondere roh Krankheiten übertragen kann, welche für Katzen tödlich enden können. Außerdem ist dieses Fleisch in der Regel auch sehr fett.

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Die besten Marken

Es gibt einige Hersteller von speziellem Junior Kittenfutter. Bei Kitten Nassfutter besitzt die Firma Animonda eine sehr große Auswahl an gutem Futter für junge Katzen. Es stehen Kombinationen wie Rind, Huhn und Kaninchen oder Rind, Kalb und Huhn sowie gemischte Packungen zur Verfügung.

Bei hochwertigem Trockenfutter für Kitten bietet die Firma Royal Canin sowie SALiNGO einige Produkte an, die auch in Packungen mit einer Größe von 4 Kilo zu erwerben sind. Dieses Trockenfutter ist optimal an die Größe des Kiefers der jungen Katze angepasst. Ebenfalls als sehr hochwertig gilt das Anifit Katzenfutter aus Schweden.

Katzenfutter für Kitten selber machen

Selbstverständlich ist auch möglich, das beste Kittenfutter selber zuzubereiten. Solange man sich an gewisse Regeln hält, ist dies eine sehr schöne und persönliche Art sich um das Wohlergehen seines Haustiers zu kümmern.

  • Hierbei sollte frisches und qualitativ hochwertiges Fleisch die Basis bilden.
  • Von Schenkel bis Puten- Rinder- oder Hühnerherz kann alles für das Futter der kleinen Katze verarbeitet werden.
  • Das selbst zubereitet Futter kann auch mit Kartoffeln oder etwas Reis angereichert werden.
  • Zusätzlich eignen sich Paprika, Möhren oder auch Spinat zum verfeinern des Essens.
  • Ferner liefern Quark, Joghurt oder Eier weiteres Eiweiß.

Auf gewürztes oder gesalzenes Fleisch sollte im Allgemeinen bei Kitten und auch älteren Katzen verzichtet werden, ebenso auf geräucherten Fisch oder Fleisch. Kuhmilch und Hülsenfrüchte können Verdauungsprobleme hervorrufen und Zwiebeln können für Katzen giftige Stoffe enthalten.