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Beispiel eines Mischlings

Rassehunde sind zwar ein Traum vieler Familien, leider machen aber die hohen Anschaffungskosten hier oft einen Strich durch die Rechnung. Wer aber trotz allem nicht auf einen Vierbeiner im eigenen Haushalt verzichten will, kann deshalb auf einen sogenannten Mischling ausweichen. Hierbei handelt es sich um Hunde, in denen die Merkmale verschiedener Rassen auftreten, und die damit auch deren Wesensmerkmale kombinieren. Einen Nachteil hat der Kauf eines Mischlings aber dennoch.

Anders als bei einem reinrassigen Exemplar lässt hier das spätere Wesen nur schwer einschätzen. Wie bei seinem reinrassigen Verwandten beginnt auch bei einem Mischling der Kassensturz mit den reinen Anschaffungskosten. Im Gegensatz zur reinrassigen Variante können interessierte Familien hier mit einem Bruchteil des Budgets auskommen, sollten in jedem Fall aber immer noch mit 250,- EUR bis 300,- EUR rechnen. Schließlich müssen auch Mischlinge nur geimpft und entwurmt in ihr neues Zuhause aufgenommen werden.

Ein weiterer Pluspunkt wäre die Kenntnis über die ungefähre Zusammensetzung der Rasse, da sich so auf das Wesen des Hundes schließen lässt. Ähnlich dem Rassehund ist auch beim Mischling die Grundausstattung im Wert von etwa 100,- bis 200,- EUR anzusetzen. Gleiches gilt für Futter und Tierarztkosten. Im direkten Vergleich zwischen beiden ergeben sich aber deutliche Unterschiede, da der Rhodesian Ridgeback ist um ein Vielfaches teurer als ein Mischling ist.