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Winterschlaf bei verschiedenen Tierarten

Unterschieden wird zwischen Winterschlaf, Winterruhe und Winterstarre. Zu den echten Winterschläfern gehören:

  • Fledermäuse
  • Hamster
  • Siebenschläfer
  • Murmeltiere

Diese senken ihre Körpertemperatur mit all ihren Körperfunktionen drastisch ab. Tiere wie der Waschbär, der Dachs oder Eichhörnchen hingegen halten Winterruhe und senken dabei ihre Körpertemperatur nicht ab. Kleinere Tiere, die einen hohen Stoffwechsel aufweisen setzen bei niedrigen Temperaturen im Winter kurze Schlafphasen ein. Zu diesen gehören Mauersegler, Meisen, Spitzmäuse und Kolibris zum Beispiel.

Auslöser des Winterschlafs bei Tieren

Amphibien und Reptilien hingegen verfallen in Winterstarre. Auf diese Weise passt sich ihr Körper an die Umgebungstemperatur an.

Während dieser Kältestarre können sie ihren Wärmehaushalt nicht beeinflussen. Der Jahresrhythmus – die innere Uhr sowie hormonelle Umstellungen und die Tageslänge gelten in der Wissenschaft als Auslöser des Winterschlafes von den meisten Tieren. Wissenschaftler vermuten, dass nach dem Winterschlaf Stoffwechselprodukte und steigende Umgebungstemperaturen Wecksignale geben.

Der tierische Lebensraum fasziniert den Menschen demnach auf so vielfältige Weise. Es bietet sich also an, das Tierreich zu erkunden und zu erforschen.

Die Tierwelt ist bunt: zum einen werden wir täglich begleitet von den Heim- und Haustieren, die sich in unserer unmittelbaren Nähe aufhalten, zum anderen gibt es ein vielfältiges Artenvorkommen in den Wäldern, Meeren, Seen, Wüsten. Desweiteren auch in den Steppen und Prärien unserer Erde.

Tiere im Zoo

Mit diesen Tieren kommen wir zumeist nicht direkt in Kontakt, bewundern sie aber in Tierdokumentationen im Fernsehen, können sie in unseren Zoos bestaunen oder, wenn wir Glück haben, auf Safaris oder Whale-Watching-Schiffen aus der nicht mehr allzu großen Distanz betrachten. Manche Tierarten führen aber immer noch auch ein Leben im Verborgenen und werden erst langsam Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen – man denke nur an die Tierwelt in den Tiefen der Meere.

All die hier angesprochenen Tiere sind im Gegensatz zu unseren Heim- und Haustieren nicht domestiziert und haben somit nicht den Prozess der Jahrhunderte umfassenden genetisch isolierten Haltung durchgemacht.

Wilde Tiere beobachten

Die oben genannten Möglichkeiten des Beobachtens wilder Tiere ist natürlich im Falle bereits ausgestorbener Tierarten nicht mehr möglich. Der Welt der Dinosaurier können wir uns zum Beispiel nur noch durch Skelette, Rekonstruktionen und animierten Computerbilder nähern. Dennoch bleibt es spannend zu erfahren, wie die Tierwelt vor mehreren Millionen Jahren ausgeschaut und gelebt hat.

Zwar wurde das Aussterben der Dinosaurier nicht vom Menschen verursacht, dennoch kann uns der Verlust dieser Tiere auch an die Tierarten denken lassen, die aktuell vom Aussterben bedroht sind. Hier aber spielt das Verhalten des Menschen eine wesentliche Rolle. Eine Änderung desselben kann dementsprechend dazu beitragen, die heute existierenden Arten zu bewahren und zu schützen.

Giftige Tiere

Einige Tiere wie Schlangen und Spinnen können auch giftig und somit für den Menschen gefährlich sein. Dennoch sind sie deshalb nicht weniger faszinierend oder wichtig.

Die Informationen auf dieser Seite zum Reich der Tiere laden alle Besucher von tiere-online.de dazu ein die entsprechenden Kategorien zu durchstöbern und neues Wissen zu erlangen. Die Redaktion wünscht dabei tierisch viel Spaß.

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