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Haustiere wie Hund und Katze gehören mittlerweile in vielen Haushalten zum alltäglichen Zusammenleben. Das Tier (lat. animalis) ist aber auch als Lebewesen – ausgestattet mit Zellkern – wertvoll für das ökologische Gleichgewicht und dient dem Menschen seither als Nahrungsquelle. Von Pflanzen unterscheiden sich die Tiere aufgrunddessen, dass sie ihre Stoffwechselenergie aus Nahrung statt Sonnenlicht beziehen und Sauerstoff zum atmen benötigen.

Einige Tiere – insbesondere Insekten und Parasiten können für den Menschen und das eigene Haustier allerdings auch gefährlich werden. Auf tiere-online.de finden Sie interessante Inhalte rund um das Tierreich. Sorgfältig recherchierte Ratgeber, die helfen das Katzenverhalten und Hundeverhalten besser zu verstehen.

Die beliebtesten Haustiere des Menschen


Süßer Hund auf Wiese
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Hunde

Die beliebtesten und auch umstrittensten Haustiere sind die Hunde. Sie werden geliebt, oder gehasst, eine neutrale Position ist selten zu finden. Dem Charme eines Welpen kann man ebenso wenig widerstehen. Doch Hunde sind viel mehr. Manche Menschen sehen sich auch der Angst vor einem sogenannten Kampfhund gegenübergestellt. Doch viele Reibungspunkte sind hausgemacht, und könnten leicht vermieden werden.

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orangefarbene Katze mit schönen Augen
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Katzen

Katzen sagt man häufig nach, sie wären arrogant, launisch, unstetig – und trotzdem begleiten sie den Menschen schon seit Jahrtausenden durchs Leben. Bereits im alten Ägypten kannte man domestizierte Katzen und verehrte sie als Götter.

Unsere Themen zur Katze:

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Weitere beliebte Haustiere

Neben den redaktionellen Inhalten zu den beiden besten Freunden des Menschen finden sich zudem unter anderem Artikel zur Pflege von Vögeln, Pferden, Nagetieren und Fischen in den entsprechenden Kategorien. Weiterhin werden die Themen Parasitenbekämpfung, Finanzen und andere Tiere behandelt.

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Pferde

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Unser Haustier-Ratgeber mit verschiedenen Themen rund ums Tier

Ein faszinierendes Phänomen aus der Tierwelt ist sicherlich die Überwinterung. Einige wilde Tiere verbringen in der freien Natur ihren Winter im Winterschlaf. Bei den eisigen Temperaturen müssen nämlich so manche Lebewesen wie der Igel im Winter eine andere Möglichkeit finden, um zu überwintern. Andernfalls wäre die Überlebenschance nur sehr gering.

Allgemeiner

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Katzen und andere Haustiere

Die meisten Katzen lieben Gesellschaft, egal ob es sich um Menschen oder andere Tiere im Haushalt handelt. Dabei passen nicht alle Konstellationen perfekt zusammen. Mit ein wenig Umsicht und Verantwortungsbewusstsein von Seiten des Katzenhalters kann dennoch so einiges möglich gemacht werden.

Katze und Katze

Katzen vertragen sich in der Regel sehr gut mit anderen Artgenossen. Natürlich bestätigen auch hier Ausnahmen diese Regel. Am besten funktioniert das Zusammenleben, wenn die Haustiere gemeinsam angeschafft werden, im besten Fall Geschwister. Aber auch eine alte und eine junge Katze sind eine gute Konstellation.

Die ältere Katze wird sehr schnell die Mutterrolle übernehmen und ein wachsames Auge auf den kleinen Wildfang werfen. Bei Katern kann es schon einmal zu Rivalitätskämpfen kommen. Sofern beide Kater kastriert sind, wird sich das aber im Rahmen halten und ist kein Grund, die Tiere zu trennen.

Bekommt der Katzenhaushalt Zuwachs außer der Reihe, sollten die alteingesessene Katze und die neue Katze langsam aneinander gewöhnt werden. Das kann bedeuten, dass die Tiere am ersten Tag in getrennten Räumen gehalten werden, wo sie sich langsam an den Geruch des anderen Tieres gewöhnen können.

Erst am nächsten Tag lässt man die beiden Katzen zum näheren Kennenlernen zusammen. Die „alte“ Katze wird vielleicht erst einmal mit aufgestellten Haaren und energischem Fauchen ihre Position klarstellen, aber danach werden die beiden Tiere sich miteinander arrangieren und mit der Zeit auch Freundschaft schließen.

Katze und Hund

Das Problem bei einem Zusammenleben von Katzen und Hunden ist die unterschiedliche Körpersprache. Ein Hund, der mit wedelndem Schwanz auf die Katze zugelaufen kommt, signalisiert Freude und Spielbereitschaft. Die Katze fühlt sich durch dieses Verhalten aber bedroht, denn eine Katze, die ihren Schwanz hin und her peitschen lässt, will damit sagen: Stopp, bis hierhin und nicht weiter.

So gibt es viele Situationen, die zwischen den Haustieren zu Missverständnissen führen. Am besten funktioniert das Zusammenleben, wenn beide Tiere als Jungtiere in den Haushalt kommen. Sie wachsen miteinander auf und lernen von Anfang an, die Körpersprache des anderen besser zu deuten.

Für ein harmonisches Zusammenleben ist es wichtig, die richtigen Tiere zusammen zu bringen. So gibt es Hunderasse, die als ausgesprochen katzenfreundlich gelten, wohingegen andere Hunde Katzen grundsätzlich als Beute ansehen. Vor allem, wenn eines der Tiere erst später in den Haushalt kommt, sollte die Auswahl sehr sorgfältig erfolgen.

Katze und Kaninchen

Ob Katzen und Kaninchen miteinander auskommen, ist auch eine Frage der Größe. Kleine Zwergkaninchen werden von der Katze normalerweise als Beute betrachtet. Der Besitzer tut gut daran, nicht beide zusammen allein zu lassen, während das Kaninchen Freilauf hat. Bei größeren Rassen wie zum Beispiel Zwerghasen oder richtigen Hasen ist das Problem des Beutetriebs normalerweise nicht mehr gegeben. Ob die beiden dennoch miteinander auskommen, hängt vom jeweiligen Temperament ab.

Kaninchen sind eigentlich keine Schmusetiere wie das bei Katzen der Fall ist. Sie könnte die Annäherungsversuche der Katze deshalb schnell als aufdringlich empfinden und zubeißen oder kratzen. In den meisten Fällen jedoch kommen die Tiere gut miteinander aus.

Katze und Nager

Diese Konstellation geht in den wenigsten Fällen gut, denn Mäuse, Ratten oder Hamster zählen für Katzen eindeutig zu den Beutetieren. Um unnötigen Stress zu vermeiden, sollten diese Tiere besser nicht zusammen gehalten werden.

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Katze und Vögel

Hier gilt ähnliches wie bei den Nagern. Der Aufwand, diese Tierarten zusammen zu halten, ist einfach zu groß. Da Vögel täglichen Freiflug benötigen, müsste der Katzenbesitzer seine Katze täglich mehrere Stunden von dem Zimmer, in dem die Vögel sich aufhalten, fernhalten. Das ist schon fast ein Ding der Unmöglichkeit. Wer dennoch beides vereinen möchte, sollte sich für eine Außenvoliere für die Vögel entscheiden, damit beide Tierarten einen getrennten Lebensraum vorfinden.

Grundsätzlich können Hunde mit anderen Haustieren zusammen gehalten werden. Vor allem das Halten mehrerer Hunde stellt in der Regel kein Problem dar, denn Hunde sind Rudeltiere. Werden mehrere Hunde zusammen gehalten, kommen diese innerhalb ihrer Rangordnung gut miteinander aus. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob die Hunde alle die gleiche Rasse haben oder ob es sich um verschiedene Rassen oder Mischlinge handelt.

Hunde und andere Haustiere

Schwierig wird das Zusammenleben mit Haustieren, die in das Beuteschema des Hundes passen, also Meerschweinchen, Kaninchen oder Hamster. Hier sollte zu Gunsten der einen Tierart besser auf die andere verzichtet werden, denn der Aufwand, beiden Arten gerecht zu werden wäre immens groß.

Schließlich brauchen Nager mehrere Stunden täglich Auslauf. So lange müsste der Hund dann weggesperrt werden. Ein Ding der Unmöglichkeit.

Unsere beliebtesten Hunde Themen

Hier finden Sie alle Informationen, die Sie benötigen, um Ihren Liebling mit artgerechtem Hundefutter zu versorgen und ihm damit eine der Grundlagen für ein langes Leben zu bieten.

Für Hundehalter ist die Ernährung ihrer Vierbeiner von besonderer Bedeutung. Ist Nachwuchs geplant, wirkt sogar schon die geeignete Fütterung der trächtigen Hündin positiv auf die Entwicklung der Hundewelpen.

Immer mehr Hunde leiden heute an einer Allergie oder an Unverträglichkeiten. Das bedeutet, sie vertragen bestimmte Bestandteile im Hundefutter nicht.

Nicht nur die Menschen kämpfen mit einem Zuviel an Pfunden. Auch ihre Haustiere leiden viel zu oft unter Übergewicht. So bringt in Deutschland beinahe jeder dritte Hund zu viel Gewicht auf die Waage. 

Gemeinsames Halten von Hund und Katze

Etwas schwierig, wenngleich nicht unmöglich, ist das gemeinsame Halten von Hund und Katze. Dabei gibt es Rassen, die von Natur aus besser mit Katzen zurechtkommen, zum Beispiel der Neufundländer. Mit Geduld und Einfühlungsvermögen gelingt es in den meisten Fällen, Hunde und Katzen aneinander zu gewöhnen.

  • Am besten ist es, wenn beide Tiere gemeinsam ins Haus kommen und zusammen aufwachsen.
  • So lernen sie von Anfang an, die Körpersprache des anderen zu deuten und es kommt seltener zu Missverständnissen.
  • Relativ einfach ist das Eingewöhnen auch dann, wenn ein ausgewachsener Hund im Haushalt lebt und eine Jungkatze dazu geholt wird.

Anders herum ist es schon schwieriger, denn eine erwachsene Katze wird ihr Revier gegen den Eindringling mit Krallen und Zähnen verteidigen wollen. Schließlich hat die Katze ältere Rechte und lässt sich diese von einem Hundewelpen nicht so schnell streitig machen.

Einfühlungsvermögen ist gefragt

Vom Halter ist sehr viel Einfühlungsvermögen gefragt, will er die Tiere aneinander gewöhnen. Wenn die Tiere zum ersten Mal aufeinander treffen, sollte der Welpe an der Leine gehalten und langsam in Richtung der Katze geführt werden, wobei auf beide Tiere beruhigend eingeredet wird. Jetzt darf aber niemand erwarten, dass das Kennenlernen mit dem ersten Beschnuppern abgehandelt ist. Diese Vorgehensweise muss sicher noch einige Male wiederholt werden.

Auf keinen Fall sollten die Tiere miteinander allein gelassen werden, solange sie sich noch nicht gegenseitig akzeptiert haben. Damit die Tiere sich aneinander gewöhnen, kann es hilfreich sein, am Schlafplatz des Hundes etwas zu deponieren, was nach der Katze riecht und umgekehrt. Wenn die Tiere sich an den Geruch des anderen gewöhnt haben, ist schon viel gewonnen.

Wenn das Tier, welches schon länger im Haushalt lebt vernachlässigt wird, ist Eifersucht vorprogrammiert. Die Aufmerksamkeit sollte auf beide Tiere gerecht verteilt werden. Günstig ist es, sich zu zweit um die Tiere zu kümmern, sodass jeder eines auf den Schoß nehmen und streicheln kann.

Wie lange es dauert, bis die Tiere sich aneinander gewöhnt haben, hängt vom Temperament ab. Wenn die Katze beginnt, den Kopf am Hund zu reiben und der Hund die Katze leckt, können die Besitzer davon ausgehen, dass das ungleiche Paar sich zusammengerauft hat.

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