Katzenklo und Katzenstreu

katzenstreu

Freigänger verrichten ihre Notdurft zumeist auf ihren Streifzügen in der freien Natur. Dennoch brauchen auch sie – wie die Wohnungskatzen – eine Katzentoilette. Zu schnell könnte ansonsten ein Malheur in der Wohnung passieren, das sich weder Tier noch Besitzer wünscht. Katze sind dabei sehr reinliche Tiere, die auch in freier Natur niemals ihre Notdurft an den Plätzen verrichten, an denen sie für gewöhnlich essen oder schlafen.

Katzenklo an ruhigen Ort stellen

Katzen fühlen sich meistens am wohlsten, wenn das Katzenklo an einem ruhigen Ort steht. Auch sie wollen nicht unbedingt beim Verrichten eines Geschäfts gestört werden. Ein Flur, durch den ständig Menschen laufen ist somit nicht die beste Wahl, besser ist das Badezimmer oder ein Raum der nicht allzu oft benutzt wird.

Zudem sollte die Katze stets Zugang zu ihrer Toilette haben. Sind die Herrchen also nicht im Haus, sollten sie Vorkehrungen getroffen haben, dass nicht einfache eine Tür zufällt und das Tier nicht mehr zu seiner Toilette gelangen kann. Türstopper sind hier gute Hilfsmittel.

Hohe Auswahl

In Tiergeschäften gibt es eine enorme Auswahl sowohl an Katzenklos als auch an Katzenstreu. Hier läuft vor allem der frisch gebackene Katzenbesitzer schnell Gefahr, den Überblick zu verlieren. Auch variieren die Preise zum Teil stark.

Langjährige Katzenbesitzer  haben zumeist schon eine Vielzahl von Katzenstreu ausprobiert, sind aber auch nicht immer vollkommen zufrieden. Fragen, die sich allen Katzenbesitzern stellen, sind dabei: Was ist nun das Beste für mein Tier? Und bedeutet teuer auch immer gleich besser?

Katzen Einlegepacks

Manch ein Katzenbesitzer ärgert sich immer wieder über den Aufwand, den die sanitären Anlagen seines Haustieres verursachen. Das Tragen großer Katzenstreusäcke und das Verkleben von Katzenstreu mit der Katzentoilette stehen dabei wohl ganz oben auf der Liste. Hingegen kommen Einlegepacks für Katzentoiletten fix und fertig sowie in kleinen Verpackungen daher und versprechen weniger Mühe. Aber wie funktionieren diese Einlegepacks eigentlich?

Das Prinzip ist einfach: Anstatt lose Katzenstreu in die Toilette zu füllen, legt man ein Einlegepack in die Toilette, das aus einer Schicht Katzenstreu und einem saugfähigen Vlies besteht. Dieses Vlies saugt die Flüssigkeiten ein und – so die Versprechen der Hersteller – schließt dabei auch Gerüche ein.

Der Kot muss weiterhin täglich aus der Toilette entfernt werden. Vorteil ist, dass der Urin nicht mehr bis zum Boden der Toilette durchfließen kann und dort zusammen mit dem Klumpstreu feste Verkrustungen bilden kann. Neben diesen Vorteil gibt es weitere: Das Befüllen des Katzenklos ist nicht länger eine staubige Angelegenheit und viel einfacher und schneller erledigt als gewohnt.

Der große Nachteil solcher Einlegepacks macht sich allerdings im Portmonee bemerkbar: Die Kosten sind wesentlich höher, als wenn man einen 12 kg Sack Katzenstreu kauft und die Befüllung eigenständig durchführt und auf das Stück Vlies verzichtet.