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Katzen Kratzbaum

Wer eine Katze hat, der benötigt zum Wohle der Tiere auch einen Kratzbaum. Kratzbäume gehören zur Grundausstattung und sollten bereits zu Beginn gekauft werden. Nachfolgend sagen wir Ihnen, worauf Sie beim Kauf eines Kratzbaumes achten sollten, und versorgen Sie mit einigen Empfehlungen.

Miau! Unsere Samtpfoten haben scharfe Krallen. Damit sie damit nicht an der Tapete oder der Couch kratzen, muss ein Katzenkratzbaum her. Ein Katzenbaum ist mit vielen Vorzügen behaftet. Er hält Ihren Stubentiger gesund und fit, ist ein idealer Schlaf- und Rückzugsort und schont Ihre Wohnung. Das Angebot an Kratzbäumen ist enorm. Sie existieren in einer Vielzahl an Farben, Formen und Materialien. Die Farben reichen von grau über beige bis bunt. Für welchen soll man sich da nur entscheiden. 

Sie denken über die Anschaffung eines neuen Katzenkratzbaumes nach? Darauf sollten Sie beim neuen Kratzmöbel achten.

Checkliste für Kratzbäume

  • Kletterbäume werden zum Austoben und Ausruhen benutzt. Die Katze soll darauf angenehm liegen. Aus eben diesem Grund ist eine angenehme Liegefläche von signifikanter Relevanz. Auch eine integrierte Höhle als Rückzugsmöglichkeit ist von Vorteil.
  • Katzen sind Kletterkünstler. Daran wird sich auch in der Wohnung nichts ändern. Sie als Halter sollten darauf achten, dass der Katzenkratzbaum auch ausreichend Klettermöglichkeiten anbietet.
  • Kratzbäume dienen den Katzen zum Schärfen ihrer Krallen. Sie sollten deshalb aus einem robusten und widerstandsfähigem Material bestehen.
  • Die Größe des Kletterbaumes richtet sich nach der Größe sowie der Anzahl der Katzen.
  • Bei etwas dickeren und beleibteren Katzen ist es ratsam, sich einen starken Kratzbaum mit integrierten Bodenhalterung zuzulegen.
  • Damit es der Katze nicht langweilig wird, sollte der Katzenbaum über verschiedene Beschäftigungsmöglichkeiten verfügen.
  • Katzen klettern sehr gerne und sehr viel. Ein Kratzbaum mit mehreren Ebenen ist die optimale Lösung für Katze und Halter.

Verschiedene Arten von Kratzbäumen

Unterschiedliche Katzen haben unterschiedliche Ansprüche an ihren Katzenkratzbaum. Aus eben diesem Grund verfügt der Markt für Tierbedarf über eine Vielzahl an Arten und Varianten von Kratzbäumen. Diese unterscheiden sich in Größe, Form, Matieral und Einsatzgebiet. Dies sind die bekanntesten Typen:

Frei stehender Kratzbaum

Ein frei stehender Kratzbaum hat viele Vorteile. Sie sind mit diesem Exemplar nicht an Räumlichkeiten gebunden. Damit der Kletterbaum etwas stabiler wird, können Sie ihn mit einer Bodenplatte fixieren. Auch beim frei stehenden Kratzbaum gibt es Unterschiede. Sie können Ihren Stubentieger mit einem einstämmigen Modell, oder einer Variante mit Ebenen, Spielmöglichkeiten und Liegeplätzen verwöhnen.

Letzte Aktualisierung am 5.12.2021 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Deckenhoher Katzenkratzbaum

Deckenhohe Kratzbäume sind der Traum einer jeden Katze. Die gigantischen Spielwiesen sind deckenhoch bieten viele Möglichkeiten zum Spielen und Tollen. Sie sind die größten Kratzbäume und werden  für mehr Stabilität zwischen Fußboden und Decke befestigt.

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Katzen Kratzbaum aus Spanplatten und Stoff

Die Podeste und Kuschelhöhlen bestehen dabei zumeist aus Spanplatten und sind mit einem plüschigen Stoff überzogen, dessen Farbe man oft frei wählen kann, sodass der Kratzbaum auf die Einrichtung abgestimmt werden kann. Die Stämme des Kratzbaumes sind mit Sisal umwickelt, was zum Kratzen einlädt.

Sollte ein solcher Stamm mit der Zeit einmal abgenutzt sein, kann man ihn in vielen Fällen einfach gegen einen neuen austauschen und muss nicht direkt einen ganzen neuen Kratzbaum anschaffen.

  1. Bei der Wahl des Kratzbaumes sollte man aus Sicherheitsgründen auf eine gute Qualität achten, die zum Beispiel an den mitgelieferten Verschraubungen erkennbar wird.
  2. Zwar sind die Kratzbäume zu Ansichtszwecken in Tierfachgeschäften zumeist bereits aufgebaut, man erhält sie aber zumeist beim Kauf nur als Pakete mit Einzelteilen zum Selbstaufbau.
  3. Dementsprechend ist man auch selbst dafür verantwortlich, dass der Baum sachgemäß montiert wird. Vorsicht ist bei Kratzbäumen geboten, die als Ausstellungsstücke bereits in der Tierhandlung schwanken und wackeln.
  4. Hat es der Händler, der schließlich mit diesen Ausstellungsstücken werben will, selbst nicht geschafft, es stabil aufzubauen, ist es fraglich, ob man selbst dieses hinbekommt oder aber ob das Material nicht einfach zu schlecht ist.

Wandkratzbaum

Kleine Wohnungen sind kein Grund, auf Kratzmöbel zu verzichten. Wandkratzbäume sind eine gute Option bei Platzmangel. Die Modelle werden an der Wand befestigt.

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Naturkratzbaum:

Naturkratzbäume sind eine regelrechte Augenweide. Sie sind natürlich gehalten und bestehen im Idealfall aus Stämmen und Ästen. Hieraus resultierend ist diese Varainte sehr stabil und widerstandsfähig.

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Regelmäßige Kontrolle

Weiter ist es ratsam, wenn der Kratzbaum erst einmal aufgebaut und montiert ist, in regelmäßigen Abständen zu kontrollieren ob noch alles schön fest sitzt und stabil ist. Durch eine ständig Belastung und Inanspruchnahme besonders durch mehrere Katzen, kann sich schon einmal das ein oder andere Teil lockern und muss dann wieder befestigt werden, damit keine Gefahrenquellen entstehen.

Kratztonne

Eine Alternative zu den klassischen Kratzbäumen stellen Kratztonnen dar. Diese Tonnen sind von Außen mit Sisal umspannt und haben mehrere Schlupflöcher, durch welche die Katze ins Innere gelangen kann. Im Inneren der Tonne wiederum befinden sich einzelne Brettchen, auf welche die Katze klettern kann. Bei einer Kratztonne handelt es sich um ein Katzenmöbel in Tonnenform, welches Katzen viele Ruheplätze bietet. Eine Kratzentonne soll allerdings lediglich als Zusatz zu einem Kratzbaum verwendet werden.

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Katzen Kratztonne als Alternative zum Baum

Kratztonnen sind zumeist im Vergleich zu ähnlich großen Kratzbäumen mit Kuschelhöhlen etwas kostspieliger. Dafür hat die Katze hier aber auch ganz andere Möglichkeiten des Versteckens und Kletterns. Zudem sind Kratztonnen auch für den Besitzer nett anzusehen, da sie durch ihr Design leicht futuristisch wirken.

Ein Kratztonne lässt sich ebenfalls auch selbst herstellen, was allerdings noch ein wenig aufwendiger ist als die Herstellung eines Kratzbaums. Dazu benötigt man eine Rolle aus stabiler Pappe mit einem nicht geringen Durchmesser. Teilweise sind solche Rollen bei Druckereien zu bekommen. Die Tonne sollte auf eine schwere Holzplatte befestigt werden.

Löcher kann man mit einer Stichsäge in die Pappe schneiden. Zur Verkleidung der Tonne bietet sich ein Teppichstück aus Naturfaser an – etwa Sisalteppich. Im Inneren Holzplatten zu befestigen, ist schon ein schwierigeres Unterfangen. Hierfür müssen Platten passend an die Wölbung der Tonne ausgesägt und im Inneren mit Winkeln befestigt werden.

Alles in einem nicht ein unaufwendiges Bastelunternehmen, das auch ein wenig handwerkliches Geschick verlangt. Ihre Katze wird Ihnen den Aufwand, den Sie für sie betrieben haben, aber sicherlich danken und die Tonne direkt in Besitz nehmen.

Kratzbrett

Ein Kratzbrett kann alternativ auch als Kratzecke betitelt werden. Es handelt sich hierbei um ein Element, welches an speziellen Wänden oder Ecken der Wohnung angebracht wird. An einem Kratzbrett können sich die Katzen kratzen ohne dabei die Tapete zu beschädigen. Diese Variante ist preiswert und nimmt wenig Platz weg. Einen Kratzbaum kann es aber nicht ersetzen.

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Worauf bei einem großen Katzenkratzbaum zu achten ist:

  • Kratzbäume müssen stabil und widerstandsfähig sein. Sie wollen ja nicht, dass der Baum kippt und Ihre Katze sich verletzt.
  • Kratzbäume sollen über eine warme und weiche Liegefläche verfügen. Hierfür eignet sich Plüsch.
  • Das Möbel sollte der Größe Ihrer Katze entsprechen. Es gibt Kratzbäume von XS bis XXL.
  • Katzen wird schnell langweilig. Ein Kratzbaum sollte Beschäftungungsmöglichkeiten bieten. Hierfür eignen sich unterschiedliche Höhen, eine Plattform, eine Hängematte, Bälle sowie Liegemulden.
  • Ein Kratzbaum sollte einfach zu reinigen sein. Die Hygiene spielt bei der Anschaffung eine große Rolle.
  • Ein Kratzbaum steht im Mittelpunkt einer Wohnung. Es sollte deshalb auch schön aussehen. Mit einem Klassiker in beige oder grau können Sie gar nichts falsch machen.

Die 5 beliebtesten Kratzbäume für Katzen

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Kratzbäume gibt es im Handel in den unterschiedlichsten Ausführungen. Das Sortiment reicht von einfachen Bäumen mit einem Fuß und einem Sisalstamm zum Kratzen bis hin zu Kratzbäumen, die mehrere Meter breit sind und bis unter die Decke reichen. Ausgestattet ist die letztere Variante häufig auch mit Podesten, Liegen, Treppen, Seilen und Kuschelhöhlen, die sich auch als Schlafplatz anbieten.

Häufige Fragen zu Katzenkratzbäumen:

Was ist die Funktion von einem Katzenbaum?

Katzen wetzen automatisch ihre Krallen und schleifen diene ab. Damit darunter nicht die Tapete leidet, ist ein Kratzbaum das A und O. Der Spielbaum sollte mit Sisal umwickelt sein.

Wie unterscheidet sich ein Kratzbaum von einem Kratzbrett?

Kratzbäume sind größer und verfügen über mehrere Ebenen und Spielmöglichkeiten. Kratzbretter sind preiswerter und platzsparender. Kratzbretter werden in erster Linie zum Schutz der Tapete angebracht.

Für was brauchen Stubentiger einen Kratzbaum?

Katzen benutzen den Kratzbaum als Spiel- und Rückzugsort. Sie schlafen darauf, spielen damit und schärfen am Stamm ihre Krallen.

Wie gewöhnt man die Tiere an ihren Kratzbaum?

Damit Katzen ihren Kratzbaum annehmen, können Sie diesen mit Leckerlis belegen oder mit Katzenminze besprühen. Ebenso hilfreich ist es, der Katze die Aktionen vorzumachen.

Was macht einen guten Kratzbaum aus?

Ein guter Kratzbaum sollte über die richtige Größe (XS-XXL) verfügen, stabil sein, viele Spielemöglichkeiten aufweisen, eine Liegefläche aus Plüsch besitzen und verschiede Höhen aufweisen.

Welche Höhe sollte ein Kratzbaum aufweisen?

Je höher desto besser. Ein Kratzbaum XXL ist der Traum einer jeden Katze. Bei der Höhe spielt auch die Höhe der Wohnung sowie der Standort eine entscheidende Rolle.

Wo sollte der Kratzbaum stehen?

Ein Kratzbaum sollte nicht in der Ecke stehen. Der ideale Raum ist das Wohnzimmer.

Welche Versionen und Varianten eines Kratzbaumes gibt es?

Man unterscheidet zwischen einem Wandkratzbaum, einem frei stehenden Kratzbaum, einem kleinen, großen und mittelgroßen Kratzbaum sowie einem deckenhohen Kratzbaum. Naturfreunde entscheiden sich für ein natürliches Exemplar.

Wie häufig sollte man den Kratzbaum wechseln?

Ein guter Kratzbaum muss nicht gewechselt werden. Lediglich die Sisalbänder müssen hin und wieder ausgetauscht werden.

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