Hundehütte

Auch große Hunde brauchen ein Zuhause. Wenn Sie Ihren Vierbeiner im Freien halten, benötigen Sie für diesen unbedingt eine Hundehütte. Hundehütten oder Hundehäuser sind sehr wichtig. Sie sehen hübsch aus und schützen Ihren Liebling vor Wind und Wetter. Darüber hinaus dient die Hütte Ihrem Tier als Versteck, Schlafplatz und Rückzugsmöglichkeit. 

Ein Gang durch die Nachbarschaft zeigt, dass viele Hundebesitzer über eine Hundehütte verfügen. Diese kann im Garten, im Hof oder auf der Terrasse stehen. Hundehäuser gibt es in den unterschiedlichsten Formen, Farben und Materialien. Sie können über ein Spitzdach oder ein Flachdach verfügen und aus Holz oder Kunststoff gefertigt sein. Die große Auswahl macht die Anschaffung einer neuen Hundehütte schwierig. Im Folgenden möchten wir Sie über die Kriterien einer „guten“ Hundehütte aufklären.

Checkliste für Hundehütten

  • Die richtige Größe der Hundehütte ist das A und O. Der Markt für Tiere und Tierbedarf verfügt über Modelle von XS – XXL. Die Grö0e des Exemplars richtet sich dabei nach der Größe des Hundes. Die Hütte sollte jeweils doppelt so groß und dreimal so breit wie der Vierbeiner sein. Schließlich soll sich Ihr Liebling ja auch ausstrecken und wohlfühlen können.
  • Ähnlich wie bei unseren Behausungen spielt auch bei Hundehäusern das Material sowie die Materialbeschaffenheit eine nicht zu negierende Rolle. Der Wohnraum für Bello, Trixie und Co. sollte stets wetterfest und gut isoliert sein. Sehr gut geeignet sind Hundehütten aus Holz, Plastik oder Kunststoff.
  • Eine Hundehütte befindet sich im Regelfall im Freien. Im Gegensatz zur kuscheligen Hundehöhle neben dem Kamin kann es dort sehr zugig werden. Eine gute Isolierung ist von daher Pflicht. Achten Sie von daher bereits beim Kauf darauf, dass das Objekt der Begierde über doppelte Wände sowie ein doppeltes Dach verfügt. Darüber hinaus sollten Sie den Bereich zwischen Innen- und Außenwand mit Styropor, Holzwolle oder Schafswolle ausstatten. Das dämmt und hält die Kälte fern.
  • Auch ihr Vierbeiner hat es gerne wohlig warm und gemütlich. Die Hundehütte sollte deshalb mit einem weichen Bodengrund ausgestattet sein. Insbesondere ein Bodenbelag aus Stroh ist hierfür gut geeignet.

Arten von Hundehütten

Hundezwinger

Neben der Hundehütte gibt es natürlich auch noch den Hundezwinger. Dieser ist etwas geräumiger und richtet sich gezielt an die Hunde, welche sich das ganze Jahr über im Freien aufhalten. Ein Hundezwinger kann aus Holz oder Metall sein. Wichtig dabei ist nur, dass die Behausung gut isoliert und wetterfest ist. Ihr Liebling soll ja schließlich selbst bei Regen nicht frieren.

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Hundehöhle

Kleinere Hunde fühlen sich in einer Hundehöhle sehr gut aufgehoben. Diese kann im Außen- oder Innenbereich angewandt werden. Sie besteht im Regelfall aus Stoff oder Kunstfell und ist ein perfektes Hundebett für Ihren kleinen Schatz.

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Hundebox/Hundekäfig

Eine Hundebox oder ein Hundekäfig sind keine Dauerlösung. Sie sollten nur für den Transport in den Urlaub oder zum Tierarzt zum Einsatz kommen.

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Hundehütte aus Holz

Hundehäuser aus Holz sind bei Hund und Halter sehr beliebt. Die Gründe dafür liegen ganz klar auf der Hand. Die Hundehütten sind gut isoliert, massiv, sehen sehr gut aus und halten Wind und Wetter stand. Insbesondere Kiefernholz wird aufgrund seiner schönen Optik sehr gerne verwendet.

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Hundehütte aus Plastik

Neben der Variante aus Holz existieren auch sehr viele Hundehütten aus Plastik. Die Modelle aus diesem Material sind sehr robust, widerstandsfähig, wasserfest und einfach zu reinigen. Darüber hinaus sind sie auch etwas preiswerter in der Anschaffung.

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Hundehütte mit Spitzdach

Eine Hundehütte mit Spitzdach erkennt man am namensgebenden spitzen Dach. Sie zählt zu den absoluten Dauerbrennern und erfreut sich großer Beliebtheit.

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Hundehütte mit Flachdach

Alternativ können Sie Ihren Hund auch in einer Hundehütte mit einem flachen Dach wohnen lassen. Diese Varianten haben nicht selten zusätzliche Extras. Verwiesen sei hierbei explizit auf Treppen sowie einen Balkon.

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Worauf bei einer Hundehütte zu achten ist

  • Ihr Hund sollte sich in der Hundehütte wohlfühlen. Achten Sie bereits im Vorfeld auf die richtige Größe und eine gute Materialbeschaffenheit.
  • Stellen Sie die Hundehütte an einen geschützten Standort. Garten, Hof oder Terrasse sind hierfür optimal.
  • Statten Sie die Hundehütte mit einem weichen Boden sowie zusätzlichen Decken aus. So muss Ihr Liebling auch an kalten Tagen nicht frieren.
  • Die Hundehütte sollte auch optisch etwas hermachen. Es gibt die schönen Behausungen in grau oder naturfarben.
  • Die Hütte sollte genau zu Ihrem Hund passen. Er soll darin Schutz und Sicherheit vor Kälte oder Hitze haben.

Häufige Fragen zum Thema Hundetreppen

Wie wichtig ist die Isolierung bei einer Hundehütte?

Sollte sich der Hund permanent im Freien aufhalten, muss die Hundehütte unbedingt isoliert sein. Eine gute Isolierung schützt Ihr Tier vor allen Wetterverhältnissen. Als Dämmmaterialien zur Isolierung eignen sich in erster Linie Holzwolle oder Styropor. Sollte sich der Hund allerdings nur gelegentlich in seiner Hundehütte aufhalten, muss diese nicht zwangsläufig isoliert sein.

Wo kann man eine isolierte Hundehütte XXL kaufen?

Eine Hundehütte/Hundehaus gibt es in allen nur erdenklichen Größen von XS über XL bis XXL. Große Hundehütten für große Vierbeiner bekommen Sie im Tierfachmarkt oder auf der Webpage des jeweiligen Herstellers. Ein sehr schönes Modell ist dabei das „Natura“ aus dem Hause Trixie.

Über welche Größe sollte die Hundehütte verfügen?

Die Größe Ihres Hundehauses ist von der Größe Ihres Hundes abhängig. Wichtig ist, dass sich ihr Vierbeiner optimal ausstrecken, sitzen oder sich umdrehen kann. Im Idealfall ist die Hütte 1,5 Mal so lang und doppelt so breit wie Ihr Tier.

Was versteht man unter einer Hundehütte?

Bei einer Hundehütte handelt es sich um einen Rückzugsort für Hunde, welche sich hauptsächlich im Freien aufhalten. Sie steht im Regelfall im Hof, im Garten oder auf der Terrasse. Sollte Ihr Hund nicht mit Ihnen im Haus schlafen, benötigt er auf jeden Fall eine Hundehütte. Diese dient ihm als Schlafstätte und schützt ihn vor Wind und Wetter. Hundehütten haben im Regelfall 4 Wände, 1 Dach sowie einen Ein- und Ausgang. Vereinzelte Varianten haben sogar noch eine Treppe und eine Terrasse. Es gibt Hundehäuser in allen nur erdenklichen Farben, Größen und Materialien.

Wie sorgt man dafür, dass der Hund in der Hundehütte bleibt?

Ihre Fellnase soll sich in ihrem neuen Zuhause auch wohlfühlen. Das geht nicht von heute auf morgen. Versuchen Sie mit viel Geduld Ihren Hund mit der Hütte vertraut zu machen. Setzen Sie ihn dabei nicht unter Druck. Mit der Zeit wird die Neugierde gewinnen und Ihr Hund wird die neue Hütte inspizieren. Mit Leckerlies können Sie dabei sehr viel erreichen. Legen Sie Ihrem Liebling seine Snacks zuerst an den Eingang der Hundehütte. Von Tag zu Tag kann das Futter immer weiter in das Hundehaus hineinwandern.

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