Hundetreppe

Hereinspaziert! Auch Hunde brauchen hin und wieder etwas Hilfe. Insbesondere kleinere, ältere oder unbeweglichere Tiere müssen auf die Couch, in die Hundehütte oder ins Auto gehoben werden. Das kann ganz schön auf die Gelenke gehen. Damit du dich nicht überstrapazierst, hat der Markt für Haustiere und Haustierbedarf spezielle Hundetreppen entwickelt. Hierbei handelt es sich, wie der Name bereits vermuten lässt, um spezielle Treppen, auf denen dein Hund Stufe für Stufe sein Ziel erreichen kann.

Hundetreppen sind ein Gewinn für für Mensch und Tier. Es gibt sie in verschiedenen Höhen, Größen und Materialien. Eine Haustiertreppe erleichtert dein Leben und das deines Lieblings um ein Vielfaches. Die kleinen aber feinen Helferlein dienen als praktische Ein- und Ausstiegsmöglichkeit und lassen sich im Haus oder aber auch in Hof und Garten anwenden. Für jeden Hund und jede Gelegenheit gibt es die passende Hundetreppe. Für welche soll man sich da nur entscheiden? Folgende Kriterien sollte die neue Hundetreppe unbedingt erfüllen.

Checkliste für Hundetreppen

  • Größe: Wie groß soll die Tiertreppe denn sein? Hundetreppen gibt es in unterschiedlichen Größenordnungen. Diese richten sich dabei nach der Größe deines Vierbeiners und des „Hindernisses“.
  • Beschaffenheit: Hundetreppe ist nicht gleich Hundetreppe. Die jeweiligen Modelle können entweder aus Holz, Aluminium oder Kunststoff beschaffen sein. Eine jede Variante hat ihre Vor- und Nachteile.
  • Verwendungszweck: Wofür benötigen Sie die Hundetreppe? Dank einer Haustiertreppe kann dein Liebling spezielle Höhenunterschiede problemlos überwinden. Er muss lediglich die Stufen hinaufsteigen. Wohin soll sein Weg ihn führen? Es gibt Hundetreppen für das Sofa, das Bett oder den Kofferraum.
  • Höhe: Je geringer der Abstand zwischen den jeweiligen Stufen, desto einfacher kommt dein Hund die Hunderampe hinauf. Insbesondere Welpen, ältere oder kranke Hunde profitieren von einer Hundetreppe.
  • Qualität: Du als Halter solltest nicht am falschen Ende sparen. Schließlich geht es um das Wohlergehen deines Vierbeiners. Im Idealfall sollte das Objekt der Begierde qualitativ hochwertig verarbeitet sein und nicht unter dem Gewicht des Hundes zusammenbrechen. Informiere dich bereits im Vorfeld über die zeitgenössischen Modelle und greife zu einem Markenprodukt. Bei Billigware musst du meistens mehrmals kaufen und mehr Geld investieren.
  • Reinigung und Pflege: Die Hundetreppe deiner Träume sollte gelenkschonend für deinen Hund, verstellbar, platzsparend und in erster Linie einfach zu reinigen sein. Die Mehrheit der aktuellen Modelle verfügt über einen abnehmbaren Bezug, welcher ganz einfach in der Maschine waschbar ist.
  • Maximalbelastung: Wie viel sollen die Stufen denn aushalten können? Eine Hundetreppe sollte auf jeden Fall stabil sein und das Gewicht deines Hundes tragen können. Für kleine und leichte Tiere ist eine Treppe mit einer geringen Tragfähigkeit absolut ausreichend. Größere und schwerere Rassen benötigen allerdings ein robustes und belastbares Exemplar.

Arten von Hundetreppen

Klappbare Hundetreppe

Klappbare Hundetreppen sind bei Hund und Halter sehr beliebt. Die Tiere können ganz bequem die Stufen erklimmen und es sich auf der Couch, im Auto oder im Bett gemütlich machen. Nach dem Einsatz lässt sich die Treppe mit nur wenigen Handgriffen zusammenklappend und platzsparend verstauen. Auch ein Transport ist möglich.

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Nicht klappbare Hundetreppe

Klappbare Hundetreppen aus Kunststoff sind eher für eine kurzzeitige Anwendung gedacht. Sollte die Treppe allerdings dauerhaft an Couch oder Sofa angebracht werden, empfiehlt sich eine nicht klappbare Variante aus Holz oder Kunststoff. Diese Exemplare sind zwar etwas sperriger und schwieriger zu transportieren, sind aber stabil und ermöglichen ihren Lieblingen einen reibungslosen Auf- und Abstieg.

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Freistehende Hundetreppe

Auch freistehenden Hundetreppen sind in der Mehrheit der Fälle aus Holz oder Metall. Aufgrund ihrer robusten und stabilen Beschaffenheit sind diese Hunderampen in erster Linie für große und schwere Hunderassen geeignet.

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Hundetreppen für Autotüren

Hin und wieder muss man den Vierbeiner auch im Auto mitnehmen können. Damit der Hund nicht auf den Beifahrersitz springen und seine Gelenke belasten muss, gibt es spezielle Hundetreppen für Autotüren. Diese sind meistens aus Metall und lassen ganz einfach in die Autotür einhängen.

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Hunderampen für das Auto

Neben Hundetreppen existieren auch sogenannte Hunderampen für das Auto. Insbesondere kleinere Hunderassen oder Welpen profitieren von dieser Variante. Sie können mühelos die Rampe erklimmen und es sich auf dem Beifahrersitz oder im Kofferraum gemütlich machen. Wichtig dabei ist, dass die Hunderampe stabil und rutschfest ist.

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Hundetreppen aus Metall

Die Modell aus Metall sind sehr stabil und robust gefertigt. Sie ermöglichen deinem Haustier einen leichten Auf- und Abstieg. Allerdings sind sie nicht faltbar und lassen sich nur sehr schwierig verstauen und transportieren.

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Hundetreppen aus Holz

Die Exemplare aus Holz sind eine willkommene Alternative. Sie sind umweltfreundlich, belastbar und, bei Bedarf, auch abnehmbar. Allerdings sollten die Stufen mit einem rutschfesten Material ausgelegt werden. Hierfür empfiehlt sich Teppich oder Gummi.

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Hundetreppen aus Kunststoff

Diese Variante ist ebenfalls heiß begehrt. Sie ist einfach zu reinigen, widerstandsfähig und preiswert in der Anschaffung. Andererseits ist die Treppe nicht rutschfest und für größere und schwere Hunderassen nicht geeignet.

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Kletterhöhle

Eine Alternative zur Hundetreppe ist die Kletterhöhle. Diese Form der Tiertreppe wird hauptsächlich für kleinere Hunderassen und Welpen verwendet.

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Worauf bei einer Hundetreppe zu achten ist

  • Die Treppe sollte so hoch wie das Objekt sein.
  • Sie sollte von Ihrem Hund einfach zu bewältigen sein.
  • Die Stufen sollten stabil, belastbar und rutschfest sein.
  • An der Qualität sollte nicht gespart werden.
  • Der Bezug sollte einfach zu reinigen sein.
  • Sie sollte das Gewicht Ihres Hundes tragen können.
  • Im Idealfall ist die Hundetreppe platzsparend, faltbar und transportfähig.
  • Das Modell sollte dem Anwendungszweck entsprechen.
  • Es sollte auch noch gut aussehen.
  • Die Treppe sollte über ein ansprechendes Preis-Leistungsverhältnis verfügen.
  • Das Möbelstück sollte für Ihren Hund geeignet sein.

Häufige Fragen zum Thema Hundetreppen

Was sind die Vorteile einer Hundetreppe gegenüber einer Hunderampe?

An der Frage „Hundetreppe oder Hunderampe?“ scheiden sich die Geister. Beobachtungen haben allerdings ergeben, dass eine Hundetreppe für deinen Liebling sehr viel besser und sicherer ist. Die Gelenke des Tieres werden geschont, der Hund kann nicht ausrutschen, die Pfoten werden nicht negativ belastet und er (oder sie) kann ganz einfach in das Hundebett, auf die Couch oder in das Auto steigen.

Aus wie vielen Stufen besteht eine Hundetreppe?

Die Frage nach der Anzahl der Stufen einer Hundetreppe ist abhängig von der Höhe des Modells. Im Regelfall sie aber über 3 – 4 Stufen.

Aus welchem Material sollte die Hundetreppe sein?

Hundetreppen sind im Regelfall aus Holz, Stoff oder Kunststoff. Eine jedes Material hat seine Vor- und Nachteile. So sind die Varianten aus Holz beispielsweise sehr stabil, optisch ansprechend und einfach zu reinigen. Auf der anderen Seite sind sie sehr rutschig und müssen mit einem zusätzlichen rutschfesten Bezug ausgestattet werden. Hundetreppen aus Kunststoff haben den Vorteil, dass sie sehr leicht und einfach zu transportieren sind. Darüber hinaus sind sie platzsparend und gut zu verstauen. Der Nachteil ist allerdings, dass diese Modelle nicht ganz so belastbar sind. Treppen aus Stoff wie zum Beispiel Plüsch sind nicht sehr begehrt. Die Exemplare sehen zwar gut aus, sind aber nicht sonderlich trittsicher. Modelle aus Kunstleder hingegen sind für deinen Vierbeiner sehr viel praktischer. Sie sind belastbarer, sicherer sehen besser aus und lassen sich einfacher reinigen.

Wofür wird eine Hundetreppe benötigt?

Hundetreppen sind für alle Hunderassen geeignet. Insbesondere alte, kranke oder junge Hunde profitieren von der Erfindung. Eine Hundetreppe schont die Gelenke und sorgt dafür, dass ihr Liebling auch ohne Springen auf die Couch, ins Bett oder ins Auto steigen kann.

Wie schaffe ich es, dass mein Hund die Hundetreppe annimmt?

Hunden sind Hundetreppen zuerst suspekt. Insbesondere schüchterne Tiere trauen sich nicht an die Aufstiegshilfe heran. Mit etwas Geduld und ein paar Leckerlis als Belohnung wird dein Hund diese Hürde über kurz oder lang meistern. Platziere einfach ein Leckerli auf den Stufen. Er wird nicht lange widerstehen können.

Sind Hundetreppen für alle Hunde geeignet?

Ja, alle Hunde profitieren von diesen Möbelstücken.

Vor welchen Krankheiten schützt eine Hundetreppe?

Der Einsatz einer Hundetreppe schützt deinen Hund vor Spondylose (Knochenkrankheit), degenerativer Myleopathie oder Arthrose (Verschleiß).

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