Ihre Tiere auf Tiere-online.de

Tiere wie Hund und Katze gehören mittlerweile in vielen Haushalten zum alltäglichen Zusammenleben. Das Tier (lat. animal) ist aber auch als Lebewesen – ausgestattet mit Zellkern – wertvoll für das ökologische Gleichgewicht und dient dem Menschen seither als Nahrungsquelle. Von Pflanzen unterscheiden sich die Tiere aufgrunddessen, dass sie ihre Stoffwechselenergie aus Nahrung statt Sonnenlicht beziehen und Sauerstoff zum atmen benötigen.

Einige Tiere – insbesondere Insekten und Parasiten können für den Menschen und das eigene Haustier allerdings auch gefährlich werden. Auf tiere-online.de finden Sie seit 2007 interessante Inhalte rund um das Tierreich. Sorgfältig recherchierte Ratgeber, die helfen das Katzenverhalten und Hundeverhalten besser zu verstehen.

Neben den redaktionellen Inhalten zu den beiden besten Freunden des Menschen finden sich zudem unter anderem Artikel zur Pflege von Vögeln, Pferden, Nagetieren und Fischen in den entsprechenden Kategorien. Weiterhin werden die Themen Parasitenbekämpfung, Finanzen und mehr behandelt. Das Tierlexikon rundet das Angebot ab.


  • katzen
    Katzen sagt man häufig nach, sie wären arrogant, launisch, unstetig – und trotzdem begleiten sie den Menschen schon seit Jahrtausenden durchs Leben. Bereits im alten Ägypten kannte man domestizierte Katzen und verehrte sie als Götter.
  • Vögel üben auf die Menschen seit jeher eine besondere Faszination aus. Immerhin sind heutzutage über 9.000 verschiedene, zumeist flugfähige Wildarten bekannt und können in ihren unterschiedlichsten Federkleidern bewundert werden. Doch es gibt noch viel mehr.
  • Fische
    Fische leben in allen Klimazonen der Erde, so zum Beispiel im arktischen Meer, im karibischen Meer und in der Ostsee. Seit etwa 450 Millionen Jahren haben sie sich erfolgreich an verschiedenste Lebensbedingungen angepasst. Nicht umsonst.
  • Hunde
    Die beliebtesten und auch umstrittensten Haustiere sind die Hunde. Sie werden geliebt, oder gehasst, eine neutrale Position ist selten zu finden. Dem Charme eines Welpen kann man ebenso wenig widerstehen. Doch Hunde sind viel mehr.
  • andere-tiere
    Die Tierwelt ist bunt: zum einen werden wir täglich begleitet von den Heim- und Haustieren, die sich in unserer unmittelbaren Nähe aufhalten, zum anderen gibt es ein vielfältiges Artenvorkommen in den Wäldern, Meeren, Seen, Wüsten.
  • Tiere und Geld – bei dieser Überschrift tauchen sofort Gedanken an den illegalen Handel mit exotischen Tieren, Tierprodukten oder dunkle Geschäfte auf, die lediglich darauf abzielen, eine möglichst hohe Rendite und guten Gewinn zu erwirtschaften.

Welches Haustier passt zu mir?

Jeder Tierfreund steht früher oder später vor der Frage, welches Haustier es denn sein soll. Hier gibt es im Internet diverse mehr oder weniger verlässliche Tests. Man kann sich die Frage aber auch leicht selbst beantworten, wenn einige grundlegende Dinge geklärt werden. Die eigene Persönlichkeit und das häusliche Umfeld, beziehungsweise die aktuelle Lebenssituation gelten als wichtige Entscheidungskriterien.

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Weiterhin sollte man folgende Sachverhalte klären, um die Frage „Welches Haustier passt zu mir?“ verlässlich beantworten zu können:

  • Handelt es sich um eine große oder kleine Wohnung?
  • Könnten sich Nachbarn möglicherweise durch Geräusche gestört fühlen?
  • Wer kümmert sich um das zukünftige Haustier?
  • Welches Budget steht einem zur Verfügung?
  • Bestehen Allergien in der Familie und welches Haustier passt hier am besten?
  • Erlaubt der Vermieter die Haltung von Haustieren?

All diese Fragen sollte man verlässlich beantworten können. Ist dies nicht der Fall muss die Anschaffung des Hundes oder eines anderen Haustieres möglicherweise etwas nach hinten verschoben werden. In einem kleinen, für große Hunde eher unbequemen zu Hause kann ein Aquarium mit Fischen oder ein Hamster möglicherweise die richtige Wahl sein. Gerade dann, wenn man häufig unterwegs ist. Ist man mindestens einmal am Tag zu Hause kann zudem die Anschaffung einer Katze infrage kommen.
 

Hunde und Katzen – Eine Kostenfrage

Dann muss allerdings die Frage geklärt werden, ob es eine Hauskatze oder ein Freigänger werden soll. Auch Katzen sollten nicht allzu lange alleine gelassen werden. Unter Umständen kann eine Zweitkatze für Personen hilfreich sein, die erst spät abends wieder nach Hause kommen. Ein Hund benötigt mehr Zuwendung. 2-3 mal sollten Sie ihn mindestens ausführen.

Außerdem können die Kosten für Futter und Pflege, je nach Größe des Hundes höher sein. Monatlich etwa 50 bis 100 Euro kosten Hunde und Katzen im Durchschnitt. Bei Hunden fallen auch Jahressteuern an. Für eine geeignete Hundeerziehung muss manchmal noch die Hundeschule für die ersten Monate mit einkalkuliert werden. Pferde schlagen mit circa 200 Euro monatlichen Kosten zu Kasse.

Bedenken Sie: Haushalte mit Garten sind für Hunde immer von Vorteil. Stadtmenschen mit kleinen Wohnungen sind mit einer Katze oder einem Aquarium bzw. Terrarium sicher am besten aufgehoben. So können Fische, Reptilien oder Nager als beste Haustiere dienen. In diversen online Tiermärkten oder Tierhandlungen können entsprechende Haustiere am einfachsten ausfindig gemacht werden.
 

Tiere im Winter

murmeltier-winterschlaf

Ein faszinierendes Phänomen aus der Tierwelt ist sicherlich die Überwinterung. Einige wilde Tiere verbringen in der freien Natur ihren Winter im Winterschlaf. Bei den eisigen Temperaturen müssen nämlich so manche Lebewesen wie der Igel im Winter eine andere Möglichkeit finden, um zu überwintern. Andernfalls wäre die Überlebenschance nur sehr gering. Unterschieden wird zwischen Winterschlaf, Winterruhe und Winterstarre. Zu den echten Winterschläfern gehören:

  • Fledermäuse
  • Hamster
  • Siebenschläfer
  • Murmeltiere

Diese senken ihre Körpertemperatur mit all ihren Körperfunktionen drastisch ab. Tiere wie der Waschbär, der Dachs oder Eichhörnchen hingegen halten Winterruhe und senken dabei ihre Körpertemperatur nicht ab. Kleinere Tiere, die einen hohen Stoffwechsel aufweisen setzen bei niedrigen Temperaturen im Winter kurze Schlafphasen ein. Zu diesen gehören Mauersegler, Meisen, Spitzmäuse und Kolibris zum Beispiel.
 

Auslöser des Winterschlafs bei Tieren

Amphibien und Reptilien hingegen verfallen in Winterstarre. Auf diese Weise passt sich ihr Körper an die Umgebungstemperatur an.

Während dieser Kältestarre können sie ihren Wärmehaushalt nicht beeinflussen. Der Jahresrhythmus – die innere Uhr sowie hormonelle Umstellungen und die Tageslänge gelten in der Wissenschaft als Auslöser des Winterschlafes von den meisten Tieren. Wissenschaftler vermuten, dass nach dem Winterschlaf Stoffwechselprodukte und steigende Umgebungstemperaturen Wecksignale geben.

Diese grundlegenden Informationen zum Reich der Tiere laden alle Besucher von tiere-online.de dazu ein die entsprechenden Kategorien zu durchstöbern und neues Wissen zu erlangen. Die Redaktion wünscht dabei tierisch viel Spaß.

Anschaffung einer Katze

Anschaffung einer Katze

Katzen umgibt immer ein Hauch des Mystischen und Unnahbaren. Gleichzeitig gehören sie aber auch zu den verschmusten Zeitgenossen. Sie gehören heute einfach zum Mensch dazu.
Anschaffung eines Hundes

Anschaffung eines Hundes

Die Entscheidung, einen Hund ins Haus zu holen, sollte niemals leichtfertig getroffen werden. Schließlich können die meisten Hunde ein stolzes Alter von 15 Jahren erreichen.